Mainz und Wiesbaden: Mahnwache “Warum schweigt Ihr? – Kein Urlaubsort wo Christenmord”!

Mainz und Wiesbaden: Mahnwache “Warum schweigt Ihr? – Kein Urlaubsort wo Christenmord”!

Infos zu der Mahnwache:

Beginn der Veranstaltung um 10 – 16 Uhr in Mainz am 24. März 2012 und in Wiesbaden am 31.03.2012!
Ort:  Mainz, vor der „Alten Universität“ (rechte Rückseite des Theaters, Ausgang Seppel-Glückert -Passage)!
Wiesbaden, auf dem Mauritiusplatz, nähe dem Hessischen Landtag!

Veranstaltungen auch in Facebook unter der JAU-Gruppe zu finden:
http://www.facebook.com/groups/ayunion/events

 

Hamminkeln/Mainz/Wiesbaden, 25. Februar 2012:

Nach den bestürzenden Ereignissen des angeblichen triumphierenden „Arabischen Frühling“ in Ägypten Irak und sowie momentan in Syrien sind in den vergangenen Monaten und Jahren viele Christen ermordet worden! Die in Deutschland lebende Angehörige der koptischen und aramäischen Gemeinden und ihre deutschen Unterstützer rufen unter dem Motto „Warum schweigt Ihr? – Kein Urlaubsort wo Christenmord!“ zu einer Mahnwache mit Informationstischen über Weltweite Christenverfolgung, am Samstag, den 24. März 2012 in Mainz und am 31. März 2012 in Wiesbaden um 10 – 16 Uhr auf. Die Aktionsgruppe „Junge Aramäische Union“ unterstützt die Veranstaltung der Mahnwache der Menschenrechtsbewegung „BPE – Pax Europa“ und appelliert ihrerseits an die Öffentlichkeit, sich an dieser Menschrechtsaktion zu beteiligen. Über 30 Menschen sind an vergangenen Monten z.B. in Ägypten getötet und mehr als 200 verletzt worden, als ägyptische Sicherheitskräfte mit äußerster Härte Auseinandersetzungen zwischen demonstrierenden Kopten und angreifenden radikalen Muslimen beendeten. Kopten werfen den Sicherheitskräften vor, sich auf die Seite der muslimischen Extremisten gestellt zu haben, anstatt die Christen zu schützen. Gleiche geschehenisse sind auch im Irak zu verzeichnen, wo vor kurzem in Mossul 4 junge Christen durch radikale Muslime ermordet wurden. Ebenfalls in Homs, im Lande Syrien, sind vor kurzem ein Priester und 7 Christen durch radikale Muslime ermordet worden. Diese ganze Aufstände des „Arabischen Frühlings“, sind nichts als reine Machtgier, denn dass Ziel ist es, dass die radikalen Muslime die Überhand in den Regierungen gewinnen wollen um den „Islam mit seiner Scharia“ einzuführen!

Die Organisatoren der Menschenrechtsaktion in Wiesbaden und Mainz appellieren in ihrem Aufruf an alle Menschenrechtsorganisationen, Politiker, Mitarbeiter der Medien und „all diejenigen, die für ein friedliches Zusammenleben und die Freiheit der Menschen im Alltag und bei der Religionsausübung stehen“, sie bei ihrer Mahnwache zu unterstützen. Als größte christliche Religionsgemeinschaft im Nahen Osten stellen die Kopten bis zu 15 Prozent der 79 Millionen Staatsbürger Ägyptens, in Syrien stellen die Aramäer mit 3 Millionen. Unter dem Regime von Hosni Mubarak waren sie im Parlament unterrepräsentiert. Vor allem in Oberägypten aber auch in Kairo und in Alexandria werden sie – oftmals mit Wissen und Billigung der lokalen Behörden – Ziel von Terror und Schutzgelderpressungen radikaler Muslime. Kirchen sind immer wieder Angriffsziele von Extremisten. Gleiches ist auch im Irak zu verzeichnen!

Auch nach dem Sturz der Diktatoren in Ägypten (Husnei Mubarak) und Irak (Saddam Husein), hat sich die Lage der Christen noch immer nicht verbessert. Sondern eher verschlimmert. Mindestens 70 Kopten sind seit der Entmachtung Mubaraks bei Überfällen oder Auseinandersetzungen mit radikalen Moslems getötet worden, mehr als 500 Angehörige der Minderheit wurden verletzt und mehrere Kirchen niedergebrannt. Gleiches ist auch im Irak zu verzeichnen!
Extremistische Moslems nutzen die neuen Freiräume, um gegen Angehörige der religiösen Minderheit zu hetzen und den Bau dringend benötigter Kirchen zu verhindern.

Vatikan ist interessiert: 1.500-Jahre alte Bibel in Ankara gefunden

Der Vatikan hat von einer ganz besonderen Bibel im Enthnographischen Museum in der Türkei erfahren. Papst Benedikt XVI. hat bereits darum gebeten, das Exemplar von Vertretern des Vatikans untersuchen lassen zu dürfen. Die Bibel, um die es geht, ist nämlich in der Sprache von Christus, auf Aramäisch, verfasst.

Seit 15 Jahren ist der türkische Staat offenbar in Besitz einer 1.500 Jahre alten Bibel (kürzlich wurde ein 1.500 Jahre altes Mosaik der Hagia Sophia zurück in die Türkei gebracht worden – mehr hier). Der Vatikan hat nun einen offiziellen Antrag auf Untersuchung des historischen Buches gestellt, berichtet die türkische Tageszeitung Bugün. Der Wert der geheimnissvollen Bibel wird auf über 17 Millionen Euro geschätzt.

Historische Bibel schmorte in Aservatenkammer der Polizei

Das Buch wurde im Jahr 2000 von der türkischen Polizei bei der Sprengung eines Schmugglerrings beschlagnahmt und befand sich anschließend acht Jahre in der Aservatenkammer in Ankara, bevor es dem hiesigen Ethnographischen Museum übergeben wurde. Hier stellte sich bei Untersuchungen heraus, dass die Bibel rund 1.500 Jahre alt sein muss.

Die Seiten bestehen aus Tierhaut, die Schrift sei aramäischen Ursprungs, erklären die Historiker – ein ganz besonderes Detail, vor allem für die christliche Welt (christliche Minderheiten fordern in der Türkei mehr Rechte – mehr hier). Der Fund sei besonders Aufsehen erregend, weil Aramäisch auch die Sprache von Jesus Christus war. Weitere Untersuchungen möchte nun der Vatikan anstellen.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/02/412580/vatikan-ist-interessiert-1-500-jahre-alte-bibel-in-ankara-gefunden/

VIDEO:

http://it.euronews.net/2012/02/24/turchia-scoperta-una-bibbia-scritta-15-secoli-fa/

Iran will jungen Christen hinrichten

WEIL ER SICH NICHT LOSSAGEN WILL

  • Eine glückliche iranische Familie. Nadarchani mit seiner Ehefrau und den zwei Kindern

    CHRISTEN-HASS IM IRANEr muss sterben, weil er an Jesus glaubt!

    Eine glückliche iranische Familie. Nadarchani mit seiner Ehefrau und den zwei Kindern. Wiedersehen wird er sie wohl nicht! In den nächsten Tagen soll er hingerichtet werden

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24.02.2012 — 10:12 Uhr

Dieses Foto ging um die Welt. Es zeigt eine glückliche Familie  ein stolzer iranischer Vater mit seinen beiden Söhnen und Ehefrau.

Dahinter steckt eine beinahe unglaubliche Geschichte…

Der evangelische Pfarrer Jussef Nadarchani (32) soll hingerichtet werden  weil er Christ ist!

Vor 13 Jahren konvertierte Nadarchani zum Christentum und unterschrieb damit schon sein Todesurteil. Denn: Wer im Iran dem Islam abschwört, wird mit dem Tode bestraft.

Die Justizbehörden wiesen nun die Hinrichtung an. Die Ausführung wird im Gefängnis bereits vorbereitet.

BILD.de berichtete bereits im vorigen Jahr über das Schicksal des jungen Pfarrers.

Seit knapp drei Jahren sitzt Jussef Nadarchani aus Rascht, 140 Kilometer von Teheran entfernt, im Gefängnis der Geheimpolizei. Nach dem Urteil ging er in Berufung.

Als „letzte Chance“ boten ihm die iranischen Behörden an, sich vom Christentum loszusagen.

Nadarchani lehnte ab, sagte damals der britischen „Times“: „Ich bin unbeirrbar in meinem Glauben und dem Christentum. Ich habe nicht den Wunsch, meinem Glauben abzuschwören.“

Das sehen die iranischen Behörden als Bestätigung des Urteils.

Die Empörung in der westlichen Welt, ratifizierte völkerrechtlich bindende Abkommen, das alles lässt den Iran kalt.

Der Fall Jussef Nadarchani – er ist kein Einzelfall.

Laut islamischem Strafrecht soll Apostasie, der Abfall vom Islam, mit dem Tod bestraft werden. Doch hinter dem Rücken von Diktator Ahmadinedschads strenger Geheimpolizei finden sich immer wieder Christen zu Gottesdiensten in privaten Häusern zusammen.

Menschenrechts-Experten schätzen die Zahl der Christen im Iran auf 300 000. Mitte der 90er-Jahre wurden mehrere Pastoren verhaftet und ermordet.

Das Regime von Mahmud Ahmadinedschad sieht die Christen als Angreifer des islamischen Glaubens, als Kultur-Feinde des Iran.

Martin Lessenthin, Sprecher des Vorstandes der Internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte (IGFM): „Wenn das NadarchaniTodesurteil vollstreckt wird, ist das ein Schritt zurück in das dunkle Mittelalter.“

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), forderte die Aufhebung der Todesstrafe. Löning sagte, die Verurteilung und Hinrichtung eines Menschen aufgrund seines Glaubens widerspreche nicht nur den Menschenrechten, sondern auch den völkerrechtlichen Verpflichtungen und der Verfassung Irans.

Menschenrechtler wollen weiter für die Freiheit von Nadarchani kämpfen. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

http://www.bild.de/politik/ausland/christenverfolgung/junger-pfarrer-wird-im-iran-hingreichtet-weil-er-christ-ist-22791678.bild.html

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    Die Junge Aramäische Union distanziert sich ausdrücklich von Rechts - und Linksextremisten und Rassisten!!! Wir stehen für die Menschenwürde und setzen uns für den Schutz jeden Menschen ein, der aufgrund seiner Religion, Rasse oder Meinung verfolgt wird. Einer der wichtigsten Gebote der Bibel ist für uns "Liebe deinen nächsten, so wie du selbst geliebt werden möchtest."! Dies ist unser Leitfaden, wenn wir uns für Demokratie und Menschenrechte einsetzen! Auf radikale Rechte und Linke Internetseiten, wie "Pro Berlin", benutzt man Videoaufnahmen unserer Demos und missbraucht diese für eigene Zwecke und Ziele. Auch hier distanzieren wir uns ausdrücklich von einer derartigen Zusammenarbeit mit solchen Gruppierungen! Hochachtungsvoll Die Aktionsgruppe Junge Aramäische Union
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