ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

We are the future!

Inhaltsangaben zu der Demo in Frankfurt

Warum schweigt Ihr? –

Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße!

Großdemonstration am 12. März 2011 in Frankfurt/Main

1.) Informationen über den Veranstalter

Die überkonfessionelle Initiative Himmel über Frankfurt, organisiert im Rahmen der Unionsmission in Europa e. V. mit Sitz in Frankfurt, zeichnet als Veranstalter verantwortlich für diese Großdemonstration und ruft gemeinsam mit folgenden Mitorganisatoren sowie Unterstützern zur Teilnahme daran auf:

– Aktionsgruppe für verfolgte Christen (AfvC)

– Aktionsgruppe „Berliner Gebetskreis verfolgte Kirche“ (BGVK)

– AUF-Partei – Christen für Deutschland (AUF)

– Aramäische Menschenrechtsbewegung Niederlande (AMB)

– Aramäische Gemeinde Deutschlands- Arbeitsgruppe Anerkennung

– Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V. (AGA)

– Armenische Gemeinde Deutschlands- Bündnis für Freiheit und Demokratie (BFD)

– Bürgerbewegung für Menschenrechte – Pax Europa (BPE)

– Christian Solidarity International (CSI)

– Civitas Institut

– Deus Vult Caritatem – Gegen Christenverfolgung (DVC)

– Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur e.V.

– Föderation der Aramäer in Deutschland (FASD)

– Freie Wähler Frankfurt

– Gemeindehilfsbund -Gemeinnütziger Verein

– Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)

– Hilfswerk Märtyrerkirche – Hilfe für verfolgte Christen (HMK)

– Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

– Interessengemeinschaft Pankow- Heinersdorfer Bürger e.V.

– Junge Aramäische Union (JAU)

– Volker Kauder, MdB (Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag)

– Koptische Gemeinde Deutschlands

– Koptischer Bischof Damian

– Partei Bibeltreuer Christen

– Syrisch-Orthodoxe Kirche

– Verein der Völkermordgegner e. V.

– Via Dolorosa – Gegen Christenverfolgung

2.) Thema der Demonstration

Das Augenmerk der Großkundgebung liegt auf der weltweiten Christenverfolgung und richtet sich dabei insbesondere gegen die immer häufigeren Übergriffe auf christliche Minderheiten im Nahen und Mittleren Osten.

Trotz dieser flächendeckenden und gezielten weltweiten Verfolgungen  weigern sich zahlreiche Deutsche Politiker sowie die Europäische Gemeinschaft diese Gewalt als „Christenverfolgung“ zu verurteilen. Die FR schreibt: “Die Rede von Christenverfolgung ist eine Falle“. Redner der SPD sprachen bei einer Debatte zum gleichen Thema von „Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit“ im deutschem Bundestag. Andere Politiker wie Claudia Roth zeigen unverhohlen ihre Sympathie mit dem Iranischen Terrorregime.

Wir fordern eine kompromisslose Einhaltung der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit, unabhängig von religiösen politischen und wirtschaftlichen Interessen. Keine Entwicklungshilfe mehr für Länder, die Menschen wegen ihrer Religion, sexuellen Ausrichtung oder Meinung verfolgen.

Im Fordergrund steht auch die Forderung nach Religionsfreiheit und Sicherheit für Christen in Ägypten, der Türkei und dem Irak – dem gemeinsamen Anliegen sowohl von Kopten, Aramäern und Armeniern. Aber auch das Schicksal der verfolgten Christen in Afghanistan, China, Iran, Nigeria und Nordkorea soll Berücksichtigung finden.

Die Kundgebung hat zum Ziel, fundamentale Menschenrechte einzufordern sowie dem Thema Christenverfolgung mehr Gehör in Politik und Medien hierzulande zu verschaffen. Dabei ist die Veranstaltung politisch strikt neutral ausgerichtet.

3.) Datum-, Zeit und Ortsangabe

Treffpunkt: 13.00 Uhr Vorplatz Hauptbahnhof

– Route durch Bahnhofsviertel und Innenstadt –

Abschlusskundgebung: ca. 16.00 Uhr Hauptwache

4.) Rednerliste Abschlusskundgebung

– Grußwort Mathias Mund (Himmel über Frankfurt)

– Verlesung Grußwort Volker Kauder, MdB

– Gedenkminute / Gebet / Rede Bischof Damian (Kopt.-Orth.-Kirche)

– Rede Lukas Saliba (Junge Aramäische Union)

– Rede Stefan Ullrich (Deus Vult Caritatem)

– Rede Kamal Sido (Gesellschaft für bedrohte Völker)

– Rede Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime)  – angefragt

– Rede Cony Fichtel (Aktionsgruppe für verfolgte Christen)

– Abschluss / Segen (N.N.)

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 22. Februar 2011 von in Arbeitskreis JAU, Junge Aramäische Union.

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Deutschland steh zu deiner Verantwortung! Petition Unterschreiben!

Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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