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Internationale-Kritik an den Verleiher des „Steiger Award“!

Internationale-Kritik an den Verleiher des „Steiger Award“!

Geäußerte Kritiken an Erdogan auf DER STEIGER AWARD Facebook-Seite werden erstickt – Sascha Hellen unterdrückt durch Löschung der Kommentare die Meinungsfreiheit der Bürger in Deutschland – genauso, wie es Erdogan schon seit einiger Zeit mit den türkischen Journalisten in der Türkei tut, wo über 100 Journalisten in Untersuchungshaft sitzen – viele davon schon seit mehreren Jahren. So versucht er massiv, die Meinungs- und Pressefreiheit der Journalisten zu unterdrücken!

Es ist nicht mehr weit bis zum 17. März 2012, dann sollen in Bochum in der „Jahrhunderthalle“   Menschen mit dem Preis ausgezeichnet werden, die geradlinig ihren Weg verfolgen. Doch es kommt eine internationale Kritik auf an dem Preisverleiher, Sascha Hellen. Vor allem Menschen aus Deutschland können es nicht verstehen, wieso ein Mensch wie Tayip Recip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei, mit einem solch ehrwürdigen Preis ausgezeichnet werden soll. Schließlich ist die Internationale-Kritik berechtigt, denn auf der offiziellen Internetseite der Menschenrechtsverein „İnsan Hakları Derneği (İHD)“, der sich für die Einhaltung der Menschenrechte in der Türkei einsetzt, verzeichnet der Verein in seiner Beobachtung, dass das  Regime Erdogans bereits seit 2008 Hunderte von Journalisten, an die 3000 Politiker, Intellektuelle und Schriftsteller verhaften ließ. Diese sitzen allesamt in Untersuchungshaft, einige von ihnen schon seit Jahren. Und immer noch verleugnet Erdogans Regierung beharrlich den Völkermord (Genozid) von 1915 an den Aramäern, Armeniern und Pontus-Griechen. Hierbei fielen um die 3 Millionen Christen einer Barbarei zum Opfer – diese Fakten werden von einigen historischen Archiven des Zeitraumes von 1913 – 1919 eindrucksvoll belegt, nachzusehen auf der Internetseite des Vereins „Arbeitsgruppe Anerkennung e.V.“.

Weiterhin wird die Scheinheiligkeit der türkischen Regierung offen sichtbar, da sie auch Ländereien der Christen, vor allem der syrischen-orthodoxen, zwangsweise durch die Justiz enteignen lässt – und obwohl sie die Religionsfreiheit erklärt, wird seit 2009 das Kloster Sankt Gabriel von einer Prozessflut überrannt – ständig laufen neue oder werden Prozesse vertagt! Bis heute hat man dem Kloster schon mehr als 60 Hektar enteignet. Daher ist von einem geradlinigen Weg beim türkischen Ministerpräsident Erdogan nicht auszugehen. Die Menschenrechte werden seitens Erdogan und seiner Regierung mit den Füssen getreten!

Es wird Kritik an diesem Vorgehen laut und auf Facebook auch publik gemacht – in diversen Gruppen wird darüber diskutiert, dass Kommentare, die keine Beleidigung beinhalteten, einfach gelöscht wurden auf „Der Steiger Award“ Facebook-Seite. Hier einige Kommentare aus der Gruppe „Voting: Anti-Leugnungs-Genozid-Gesetz (bis 15.April)“, die schon 5000 Mitglieder hat:  „Tan Ja: mein Kommentar wird die ganze zeit gelöscht, dabei hab ich nicht beleidigt. Das regt mich grad so auf“.

„Karla Kolum na: Ich war auch nur sachlich, habe Fakten sogar mit Quellen belegt. Die Wahrheit soll eben nicht ans Licht kommen. Hatte damit schon gerechnet und glücklicherweise den Kommentar gespeichert“.

„Linda Gabriel: Mein Kommentar ist inzwischen auch gelöscht worden und ich wurde Blockiert! Diese Leute sind doch echt auf dem Kopf gefallen“.

Aus der Dortmunder SPD wird Kritik an Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ausgeübt, denn er wird die Laudatio halten. Dr. Marita Hetmeier, SPD-Ratsfrau aus Dortmund, erhebt deshalb schwere Vorwürfe gegen den Alt-Kanzler: „Der Herr Bundeskanzler a.D. scheint Gefallen daran zu finden, sich Potentaten mit zweifelhafter demokratischer Gesinnung als Lobhudler anzudienen. Herr Erdogan und „der lupenreine Demokrat“ Putin passen allerdings auch zusammen wie Pat und Patachon“, erklärte die Dortmunder Sozialdemokratin.

Dr. Marita Hetmeier hat bereits eine „Anti-Steiger Award“ Facebook-Seite gegründet um so eine Plattform den Kritikern zu bieten, die leider Ihre Kritik vor allem gegenüber Herr Erdogan nicht auf der Facebook-Seite „Der Steige Award“ loswerden können, da dort die Meinungsfreiheit der Facebook-Mitglieder durch Beitragslöschung hintergangen wird und die Mitglieder blockiert werden. Zwar behauptet Sascha Hellen, verantwortlich für die Verleihung des „Steiger Award“, auf der offiziellen Facebook-Seite „Der Steiger Award“: „Wir sind offen für Kritik, Anregungen und Ratschläge. Wir schätzen Facebook als eine Plattform des Dialoges“. Doch dies ist nicht so, wie bereits erwähnt werden kritische Kommentare an Herr Erdogan gelöscht und der Nutzer blockiert!

Beachten Sie bitte auch folgenden Kommentar einer Facebook-Mitglied: https://ayunion.wordpress.com/2012/03/12/internationale-kritik-an-den-verleiher-des-%E2%80%9Esteiger-award/#comment-29

Kontaktinformationen um Kritik auszuüben:

E-Mail

sh@saschahellen.com


Webseite

http://www.der-steiger-award.com

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3 Kommentare zu “Internationale-Kritik an den Verleiher des „Steiger Award“!

  1. JAU-Team
    12. März 2012

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zu den diesjährigen Preisträgern des Steiger Awards zählt der Premierminister der Türkei, Recep Tayyip Erdogan.

    Mit dem Steiger Award sollen Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich unter anderem durch Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen.

    Dass Herr Erdogan als Premierminister der Türkei, unter Berücksichtigung der obigen Kriterien, in der Kategorie »Europa« von Ihnen ausgezeichnet werden soll ist unter keinen Umständen nachzuvollziehen und stillschweigend hinnehmbar.

    Begründung:

    1) Premierminister Erdogan, als Preisträger in der Kategorie »Europa«, weigert sich den EU-Mitgliedsstaat Zypern anzuerkennen.

    2) Mit seinen Reden vor türkischen Mitbürgern in Deutschland löste der Premierminister immer wieder Irritationen bei deutschen Politikern aus. Grund dafür sind in etwa Erdogans Äußerungen, dass Türken in Deutschland ihren Kindern zuerst die türkische und dann erst die deutsche Sprache beibringen sollen und die Warnung an seine Landsleute, sich nicht zu viel anzupassen, da dies einer »Assimilation« gleichkommt, welche er als »Verbrechen gegen die Menschlichkeit« bezeichnete.

    3) Die Türkei belegte 2011 in der Rangliste der Pressefreiheit der internationalen Organisation »Reporter ohne Grenzen« Platz 148 von 179 – und landeten im unrühmlichen letzten Viertel.

    4) Ansichten und Meinungen, die mit denen der türkischen Regierung kollidieren, werden unterbunden. Alleine im Jahre 2011 wurden 4000 Personen, darunter Bürgermeister, kommunale Abgeordnete, Anwälte und Bürgerrechtler verhaftet. Auch türkische Intellektuelle wie der international bekannte Menschenrechtsaktivist und Verleger Ragip Zarakoglu, sowie die Professorin für internationale Politik an der Istanbuler Marmara-Universität Büsra Ersanli zählen zu den politischen Gefangenen.

    5) Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch, sowie das Europäische Komitee zur Verhinderung der Folter (CPT) wiesen in Ihren Berichten auf Misshandlungen von Gefangenen in der Türkei durch das Personal hin.

    6) Aus dem Kreis der Europaratsländer befand sich die Türkei in den Jahren 2010 und 2011 an erster Stelle der Anklagebank des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR).

    7) Die Türkei betreibt eine Assimilationspolitik gegenüber dem kurdischen Volk und leugnet kulturelle sowie ethnische Unterschiede.

    Premierminister Recep Tayyip Erdogan leugnet den Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern und 500.000 Aramäern. Ein offizielles Wort der Entschuldigung ist bis heute nicht gefallen, Wiedergutmachung ist nicht erfolgt. Die Opfer und ihre Nachkommen warten immer noch auf Gerechtigkeit.

    9) Die Situation der Christen in der Türkei hat sich weiterhin verschlechtert. Enteignetes christliches Grundeigentum sowie hunderte christliche Immobilien bleiben bis heute mehrheitlich im Besitz der Türkei und werden nicht zurückgegeben. Den Christen in der Türkei werden elementare Rechte verweigert.

    Die oben aufgeführten Punkte zeigen deutlich auf, dass weder Offenheit, Menschlichkeit noch Toleranz, welche von Ihnen als Auszeichnungsmerkmale für den Steiger Award genannt werden, in der Türkei unter und durch Premierminister Recep Tayyip Erdogan gegeben sind.

    Ihre Begründung, Erdogan erhalte die Auszeichnung stellvertretend für eine 50-jährige deutsch-türkische Freundschaft, steht in keinem Verhältnis zu den oben aufgeführten Punkten, die gravierende Menschenrechtsverletzungen seitens der Türkei unter der Führung von Premierminister Erdogan darstellen.

    Hiermit möchte ich meinen Unmut kundtun und Sie höflich bitten Ihre Entscheidung zu überdenken.

  2. Pingback: Steiger Award: Demonstrationen gegen Erdogan

  3. JAU-Team
    13. März 2012

    Pressemitteilungder Kampagne „Demokratie hinter Gittern“ zur Verleihung des Steiger Awards 2012 an den türkischen MinisterpräsidentenRecep Tayyip Erdogan am 17. März in der Bochumer Jahrhunderthalle

    Der Steiger Award ehrt Menschen, die sich durch Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen. In der Ankündigung 2012 heißt es: „Wieder einmal werden Menschen ausgezeichnet, die geradlinig ihren Weg verfolgen“. In der Begründung für die Wahl Erdogans betonen die Verantwortlichen: „Seit Jahren bemüht sich S.E. Premierminister Recep Tayyip Erdoganum einen demokratischen Wandel in seinem Land.“ Aber auch: „In diesen Tagen wird deutlich, dass die Türkei eine Schlüsselrolle im Nahen Osten übernimmt. Die Türkei ist dabei von entscheidender strategischer Bedeutung. Das wirtschaftliche Potenzial der Türkei und ihre Funktion sind nicht zu unterschätzen (…).“ In Letzterem liegt vermutlich der eigentliche Grund für die Wahl Erdogans. Anders können wir sie uns nicht erklären.
    Denn: Recep Tayyip Erdogan hat den Steiger Award nicht verdient!
    Wir halten die Jury-Entscheidung für einen Skandal: In Erdogans Regierungszeit hat sich die politische Situation in der Türkei vor allem in Bezug auf demokratische Standards dramatisch verschlechtert. Human Rights Watch hat im Januar einen erschütternden Bericht über die Mißachtung der Menschenrechte in der Türkei vorgelegt und spricht darin von einer Eliminierung der Meinungsfreiheit, Gewalt gegen Frauen, Massenverhaftungen, Folter, Ermordung von Gefangenen, und fordert, das Vorgehen gegen Journalistinnen, Regierungskritiker und kurdische Aktivistinnen zu beenden.
    Die Zahl der politischen Gefangenen hat sich unter Erdogan vervielfacht!
    Seit den Kommunlwahlen 2009 wurden 6300 Personen, die meisten von ihnen KurdInnen, aus politschen Gründen inhaftiert, mehr als jemals seit dem Militärputsch von 1980. Unter diesen Gefangenen befinden sich sechs ParlamentarierInnen, 17 BürgermeisterInnen, 42 Rechtsanwälte, 110 JournalistInnen und 1023 Minderjährige. Betroffen sind in erheblichem Maße auch GewerkschafterInnen.
    Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung wird mit den sogenannten KCK-Operationen versucht, jegliche kritische Meinungsäußerung und zivilgesellschaftliches Engagement unter Generalverdacht zu stellen. Laut Nachrichtenagentur AP erfolgten weltweit die meisten Verurteilungen wegen Terrorvorwürfe nach 9/11 in der Türkei, auf Platz 2 folgt China. Was Erdogan heute lautstark dementiert, hat der türkische Innenminister Beşir Atalay in einem Fernsehinterview vom 18. Dezember 2011 offen zugegeben: bei den Massenverhaftungen im Zuge der KCK-Operationen handelt sich um eine politische Operation der AKP-Regierung.
    In keinem Land der Erde sitzen so viele Journalisten und Schriftsteller hinter Gittern wie in der Türkei
    Anders als Erdogan, der behauptet, kein einziger Journalist sei wegen seiner journalistischen Tätigkeit in Haft, befinden internationale Organisationen: Die Pressefreiheit wird in der Türkei mit Füßen getreten.
    Zurzeit befinden sich in der Türkei nach Angaben des internationalen PEN-Clubs über 110 Journalistinnen und Journalisten sowie Schriftsteller in Haft – mehr als in jedem anderen Land der Erde.Die Internationale Gesellschaft für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die Türkei deswegen scharf kritisiert. Auch Thomas Hammarberg, Menschenrechtskommissar des Europarats, sagte, die Türkei führe die Rangliste „inhaftierte Journalisten“ europaweit, mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar weltweit an: „In keinem Land der Erde sitzen so viele Journalisten und Schriftsteller hinter Gittern wie in der Türkei.“
    Eines der letzten Beispiele ist die Inhaftierung der Reporterin Özlem Ağuş. Wie vielen anderen wird ihr vorgeworfen, Mitglied einer verbotenen Organisation zu sein. Ihr eigentliches Verbrechen: Sie hat einen der schlimmsten Fälle von Menschenrechtsverletzungen in der Türkei, die Vergewaltigung von kurdischen Kindern und Jugendlichen im Pozanti-Gefängnis, aufgedeckt. Die Behörden wussten seit Juli 2011 von den schrecklichen Vorgängen, blieben aber untätig.
    Es gibt zahlreiche Persönlichkeiten in der Türkei, die eine Auszeichnung für ihr mutiges Engangement für Demokratie und Meinungsfreiheit mehr als verdient hätten
    Stellvertretend seien hier genannt:
    Hacire Özdemir, Frauenaktivistin
    Fatma Kurtulan, Co-Vorsitzende der BDP
    Ragıp Zarakoglu, Verleger
    Prof. Dr. Büşra Ersanlı, Professorin
    Hatip Dicle, Parlamentsabgeordneter
    Selami Özyaşar, Gewerkschafter bei Eğitim Sen
    Hatice Korkut, Rechtsanwältin
    Reyhan Çomak, Frauenaktivistin
    Hamdiye Çiftçi, Journalistin
    Sie alle sind derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert. Ihre Portraits finden Sie in unserem Presseheft (Anhang).
    Nicht nur die Entscheidung der Jury, Erdogan mit dem Steiger Award auszuzeichnen, wirft Fragen bezüglich ihres eigenen Demokratieverständnisses auf. Auch ihre Entscheidung, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder die Laudatio auf Erdogan halten zu lassen, ist zu kritisieren: 2004 hatte Schröder den russischen Präsidenten Vladimir Putin als „lupenreinen Demokraten“ bezeichnet, und selbst nach den russischen Präsidentschaftswahlen vom 4. März 2012 wiederholte er dieses Urteil: „Ich habe nichts daran abzustreichen. Ich glaube, dass er ernsthaft sein Land auf eine wirkliche Demokratie hin orientiert“. Dasselbe würde er in seiner Laudatio wohl auch Erdogan attestieren.
    Wir fordern die Jury auf, Ihre Entscheidung zurückzunehmen und den Preis an eine Persönlichkeit zu verleihen, die sich wirklich um die Demokratisierung der Türkei verdient gemacht hat.
    Kampagne Demokratie hinter Gittern
    12.03.2012

    c/o Informationsstelle Kurdistan e.V. (ISKU)
    Stahltwiete 10
    22761 Hamburg

    E-Mail: demokratiehintergittern@riseup.net
    http://demokratiehintergittern.blogsport.de/


    Kampagne „Demokratie hinter Gittern“
    Teilkampagne der Kampagne TATORT Kurdistan
    c/o Informationsstelle Kurdistan, ISKU e.V.
    Stahltwiete 10, 22761 Hamburg

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 12. März 2012 von in Arbeitskreis JAU, Artikel über Aramäer, Junge Aramäische Union, News aus aller Welt.

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Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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