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Wurde türkischer Kampfjet doch nicht abgeschossen?

Türkische Regierung rückt von Version eines Raketentreffers ab. Nach Untersuchung an Wrackteilen keine Hinweise auf Raketenangriff

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei Syriens Machthaber Baschar al-Assad
Foto: dpa/DPA

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ISTANBUL. Mehr als zwei Wochen nach dem Abschuss eines türkischen Kampfflugzeugs durch syrische Truppen rückt die Militärführung in Ankara nun von der Version eines Raketentreffers ab. Nach Untersuchungen der vom Meeresgrund geborgenen Wrackstücke gebe es keine Hinweise auf einen Angriff mit einer Rakete, berichteten türkische Medien am Dienstag unter Berufung auf Militär und Geheimdienst. Trotzdem beharre Ankara darauf, dass die Maschine im internationalen Luftraum getroffen worden sei.

Nach Darstellung des syrischen Regimes wurde die türkische Phantom F4 von an der Küste stationierten Luftabwehrgeschützen getroffen, nicht aber von einer über die syrischen Grenzen hinausreichenden Luftabwehrrakete. Dies hatte auch das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf US-Geheimdienstkreisen berichtet. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte dies wütend zurückgewiesen. Verbündete der Türkei kritisierten dagegen zuletzt vor allem, dass die türkische Maschine ohne Vorwarnung abgeschossen worden sei.

Die zuvor schon angespannten Beziehungen zwischen der Türkei und Syrien waren nach dem Abschuss auf einem Tiefpunkt angelangt. Erdogan sprach von einem feigen Akt des syrischen Regimes. „Die Türkei ist ein Land, dem all seine Verbündeten und Nachbarn vertrauen können. Die Freundschaft der Türkei ist wertvoll, aber jeder sollte wissen, dass der Zorn der Türkei gewaltig sein kann“, sagte Erdogan. (dpa, abendblatt.de)

Kampfjet abgeschossen (ai-eps)Foto: dpa-infografik/DPA

http://www.abendblatt.de/politik/article2333882/Wurde-tuerkischer-Kampfjet-doch-nicht-abgeschossen.html

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 10. Juli 2012 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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