ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Nicht ganz dicht! Das gilt auch für die Titanic

Die peinliche Satire über den Papst ist eigentlich ein Rohrkrepierer 

In Nigeria brennen Kirchen, in der Türkei werden die letzten Klöster zum Abschuss freigegeben, in Tunesien verlieren Konvertiten ihren Kopf. Das alles lässt die feigen morbiden Eliten Westeuropas, allen voran die Satiriker  kalt. Sie holen andere Feinde aus der Mottenkiste. Und wenn diese schon halb tot sind, so müssen sie halt wieder belebt werden. So wie unlängst mal wieder der Papst, dessen „undichte Stelle“ im Vatikan es nicht einmal auf die Titelseiten der Tageszeitungen geschafft hat. Egal. Die TITANIC, das linke Vorzeige-Satiremagazin längst in Pension gegangener Altachtundsechziger, das sich von der Abwahl Helmut Kohls nie mehr so richtig erholt hat, wittert in dem unbedeutenden Skandal hohe Wellen. Dabei bestehen zwischen dem Mann in der Tiara und dem Satiremagazin erstaunliche Ähnlichkeiten.

Die katholische Kirche ist eine sterbende, autokratische Institution, die angeführt von einem uneinsichtigen, weltfremden starrsinnigen Greis, umgeben von einer verlogenen Sexualmoral und jeder Menge „Tunten im Talar“, eng umschlungen mit Christenverfolgern einem selbstverschuldeten Untergang entgegengeht.

Der Titanic steht – nomen est omen –  ähnliches bevor. Sie ist eine morbide Gazette gelangweilter Wohlstandskommunisten, die  im Zeitalter der Postdemokratie und Spaßgesellschaft,  politisch korrekte Mainstream-Satire produziert.

Das ist weder mutig noch provokant, allerhöchstens peinlich. Da gebe es – weiß Gott – andere „Weltanschauungen“ auf die man einprügeln könnte, als diesen politisch fast bedeutungslosen, machtlosen, in Agonie liegenden Moloch katholische Kirche, der sogar seine letzten Getreuen vergrault und Kritiker als „Parasitäre Existenzen“ bezeichnet. (Regensburger Bischof auf dem Kirchentag in Mannheim)  Das grenzt fast an Leichenfledderei. Starrsinnige Greise sollte man in Würde sterben lassen, auch wenn sie symbolisch betrachtet alle Anzeichen von Inkontinenz zeigen.

Dass auf dem Kirchentag in Mannheim Nonnen sich zum Freitagsgebet in der Ditip-Moschee auf die Knie werfen, während gleichzeitig im Mutterland die gleiche Organisation die letzten Christen im Würgegriff festhält, ist ein viel größerer Skandal als ein kötelnder Papst auf der Titelseite eines Satiremagazins.

Sowohl die Satire, als auch das weinerliche, eingeschnappte Gejammer des beamteten Bodenpersonals darüber sind überflüssig. Sie füllen allerhöchstens das Sommerloch.  Im Übrigen gilt: „Wer austeilt – z. B. geschiedene Kindergärtnerinnen rausschmeißt – muss auch einstecken können“

Klaus Lelek

 

Hier Das Bild gegen den der Papst zu Recht eingeklagt hatte:

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 15. Juli 2012 von in Völkermord - Christenverfolgung.

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