ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Altarsteine kommen aus der alten Heimat

Altarsteine kommen aus der alten Heimat

25.09.2012 – HAUSEN

Syrisch-orthodoxe Gemeinde Hausen hofft auf Fertigstellung des Kirchenneubaus 2013

(jüs). Die syrisch-orthodoxe Kirchengemeinde Mor Had‘ Bschabo Hausen hofft, dass ihr Kirchenneubau auf dem ehemaligen Grundstück der katholischen St. Hedwigs-Kirche in der Breslauer Straße, dessen Grundsteinlegung im Oktober 2010 war, nach dreijähriger Bauzeit im kommenden Jahr fertig gestellt und die Kirche dann geweiht werden kann. Vielleicht klappt es ja, dass die Arbeiten in und um das Gotteshaus bis zum 20. Juli 2013 soweit abgeschlossen sind, denn an diesem Tag wird traditionell der Jahrestag des heiligen Mor Had‘ Bschabo gefeiert. Für die syrisch-orthodoxe Kirche ist der 20. Juli deshalb ein besonderer Tag. Im Anschluss der gemeinsamen Vortragsveranstaltung mit der evangelischen Kirchengemeinde Hausen am Sonntag (der Anzeiger berichtete) bestand die Möglichkeit, den Kirchenbau zu besichtigen. Für Rede und Antwort stand Projektleiter Yakup Aydin zur Verfügung. Die Kirche erhält eine Bodenheizung. Die weißen Kalksandsteine für den Altar kommen aus dem Gebirge Tur‘Abdin in Nordmesopotamien am Oberlauf des Tigris im Südosten der heutigen Türkei, der Heimat der in Hausen lebenden Aramäer. Die Alu-Rahmen für die Fenster sind schon fest verankert und eingebaut. Die Gläser werden noch in Polen bemalt und dann nach Hausen zum Einbau geliefert. Auf je einer Seite des Eingangs wird das „Vater unser“ und die „Zehn Gebote“ stehen, wie Aydin verriet.

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/pohlheim/12451376.htm
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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 24. Oktober 2012 von in Artikel über Aramäer, Diaspora, Kultur und Identität.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

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