ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Aramäer feierten Jubiläum

 

Feierten das Jubiläum (v. l.): Ibrahim Savci (Diözesanvorsitzender), Lahdo Özkaya (Dekan), Rainer Doetkotte (stellvertretender Bürgermeister), Marauge Aslam (Vertreter des Bundesverbands der Aramäer), Edip Erdinc (Vorsitzender des Aramäischen Kulturvereins Gronau), Dr. Kees den Biesen (Theologe und Religionslehrer) und Ishak Aykil (Kirchenratsvorsitzender). Foto: Christiane Nitsche

Gronau –

25 Jahre gibt es den aramäischen Kulturverein „Turo d’Izlo“ in Gronau schon. Bei einem Festabend im aramäischen Gemeindezentrum an der Zollstraße begingen am Samstag Gäste aus Nah und Fern dieses Jubiläum.

Von Christiane Nitsch

Mit Liedern, folkloristischen Tänzen, einer Tombola und dem rituellen Schneiden des Kuchens wurde dabei noch einmal das kulturelle Erbe der Aramäer gefeiert. Dass die Aramäer, die der syrisch-orthodoxen Kirche angehören, in der Gesellschaft längst integriert sind, demonstrierte nicht nur die Anwesenheit von Vertretern der Stadt, sondern auch der niederländische Theologe Kees den Biesen, der nicht als Aramäer geboren wurde, inzwischen aber Mitglied der Glaubensgemeinschaft ist.

 

http://www.mv-online.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/Taenze-Tombola-und-Kuchen-Aramaeer-feierten-Jubilaeum

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 5. November 2012 von in Artikel über Aramäer, Diaspora.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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