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Gefechte in Nigeria zwischen Soldaten und Islamisten

Kano — Bei Gefechten zwischen Regierungseinheiten und Extremisten der Islamistenorganisation Boko Haram sind in Nigeria mindestens 14 Menschen getötet worden. Wie ein Armeesprecher mitteilte, ging die Spezialeinheit Joint Task Force (JTF) in der Hochburg von Boko Haram, der nordöstlich gelegenen Stadt Maiduguri, gegen die Islamisten vor. Dabei seien 13 Kämpfer der Gruppe und ein Soldat getötet worden.

Nach Angaben des Armeesprechers wurden zudem zwei Soldaten verletzt. Unter der gut geschützten Zivilbevölkerung habe es keine Opfer gegeben. Der Armeeeinsatz im Bundesstaat Borno gehe weiter, um geflohene Boko-Haram-Mitglieder zu fassen und weitere Waffen zu beschlagnahmen. Am Freitag waren in der Stadt Musari in Borno 15 Christen die Kehle durchschnitten worden.

Die JTF der nigerianischen Armee ist in mehreren Städten im Norden des westafrikanischen Landes gegen Boko Haram im Einsatz. Ihr wurde mehrfach vorgeworfen, sich bei Vergeltungsaktionen an unbeteiligten Zivilisten gerächt zu haben. Seit 2009 wurden bei den Kämpfen zwischen der islamistischen Gruppe und den nigerianischen Sicherheitskräften Schätzungen zufolge rund 3000 Menschen getötet.

Boko Haram kämpft seit Jahren mit Gewalt für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Die Gruppe wird für blutige Anschläge auf Behörden, Polizei und Kirchen verantwortlich gemacht. Nigeria ist mit 160 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Der Süden wird mehrheitlich von Christen bewohnt.

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jOyGudIACn0120V7_s1Eb3kEOWHg?docId=CNG.a3a5b61074e33df510cc21bf9bab8bc3.191

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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