ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Dschihad in Offenbach

Juden und ARD unerwünscht

Das Buch vom Islamkritiker Ulffkotte „Krieg in unseren Städten“, im letzten Jahrtausend geschrieben, ist heute in Offenbach aktueller denn je. Wie der HR erst heute am Montag 10. Juni mitteilt wurde am vergangenen Freitag ein Kamerateam des ARD vor einer Tauhid-Moschee angegriffen, als sie eine Reportage über eine Gruppe von Islamisten drehen wollte, die sich für den Bürgerkrieg in Syrien rüsten. Das Kamerateam wurde nach dem Freitagsgebete aus einer Menschenmenge heraus von jungen Schlägern angegriffen und verprügelt. Obwohl es sich um Mitglieder der Gemeinde handelt, sind die Täter „unbekannt“. So die Polizei Offenbach. Dass diese längst die Gewalt in ihrer Stadt an radikale Islamisten abgegeben hat beweist ein weiterer Vorfall in der letzten Woche, als ein Rabbiner mitten in einem Offenbacher Einkaufzentrum von einer Gruppe muslimischer Jugendlicher die „Es lebe Palästina“ riefen, als Scheißjude beschimpft wurde. Als der Rabbiner die Jugendlichen mit seinem Handy fotografierte, zwangen ihn die Jugendlichen mit Hilfe des Sicherheitsdienstes die Aufnahmen zu löschen. Auch hier gelang es der Polizei nicht – dank der 5. Kolonnen! – die Täter zu überführen. Dass nun ein ARD-Team in der Rotgrünen „No-Go-Area“ Offenbach kräftig was auf die Nase bekam, kann man fast mit Schadenfreude quittieren, ebenso wie die Tatsache, dass die Reporter nun mit geschwollener Nase munter weiter lügen müssen. Dass Märchen des Imans bei der Gruppe handele es sich um „Radikalisierte“ am Rande der Gemeinde. Wer etwas über die Tauhid-Gemeinden weiß und noch nicht am kollektiven Stockholmsyndrom leidet, dem fallen sofort zwei Fälle ein, die die Friedfertigkeit dieser islamitischen Bewegung als Hohn entlarven. Die Mörder, die Theo van Gogh mitten in Amsterdam abschlachteten waren Tauhid-Mitglieder. Vor sieben Jahren wurde auf der Homepage der Wiesbadener Gemeinde zum „heiligen Krieg“ aufgerufen, was zur spontanen Gründung einer Bürgerinitiative führte. Sich als Journalist einer solch radikalen Gemeinde ohne Polizeischutz zu nähern ist bodenlose Dummheit. Die Dummheit wiederum hat zwei ältere Schwestern: Vergesslichkeit und Ignoranz.

Klaus Lelek

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 11. Juni 2013 von in Exstremismus/Terrorismus und getaggt mit , , , .

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

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