ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Wichtige Tagesmeldungen vom 20. Januar 2014

Kaum Hoffnung auf Frieden in Syrien

Jan van Aken sagte der Deutschen Welle, eine Lösung für Syrien „wird es nur geben, wenn alle relevanten Kräfte dabei sind“. Das schließe den Iran und Saudi-Arabien mit ein. Darüber hinaus müssten aber auch ethnische und religiöse Gruppen wie die Kurden und die christlichen Aramäer (Chaldäer-Suryoye-Assyrer) mit eigenen Delegationen vertreten sein.

Weiterlesen: http://www.dw.de/kaum-hoffnung-auf-frieden-in-syrien/a-17373468

 

In Nord-Syrien droht ab sofort islamisches Recht

Keine Musik auf öffentlichen Plätzen, keine Zigaretten, Frauen nur mit Schleier – die die radikalste Gruppe im syrischen Bürgerkrieg stellt ihre Gesetze auf.

Beirut. Im Norden Syriens haben der Al-Kaida nahestehende Rebellen in den von ihnen kontrollierten Gebieten das strenge islamische Recht verhängt. In der Provinz Rakka wurde nach Reuters vorliegenden Anordnungen der Gruppe Islamischer Staat im Irak und in der Levante (Isil), das öffentliche Spielen von Musik verboten. Frauen müssen außerhalb ihrer Wohnungen den Nikab tragen, einen Schleier, der das ganze Gesicht verhüllt. Männer sind verpflichtet, die Freitagsgebete in den Moscheen zu besuchen. Der Verkauf von Zigaretten und Schischa-Wasserpfeifen ist verboten. Wer den Regeln zuwider handelt, wird nach den scharfen Bestimmungen der Scharia bestraft.

Weiterlesen: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1551317/In-NordSyrien-droht-ab-sofort-islamisches-Recht

 

„Geschenk“: Islamisten drohen mit Anschlägen in Sotschi

In einem Video haben sich radikale Islamisten zu dem Doppelanschlag im russischen Wolgograd bekannt.

In einem im Internet kursierenden Video haben sich radikale Islamisten der Gruppe „Ansar Al-Sunna“ zu dem Doppelanschlag im russischen Wolgograd bekannt. Dabei waren Ende Dezember innerhalb von nur 24 Stunden mehr als 30 Menschen getötet worden. Zugleich drohten die Extremisten mit Angriffen auf die Olympischen Winterspiele von Sotschi.

Weiterlesen: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1550913/Geschenk_Islamisten-drohen-mit-Anschlaegen-in-Sotschi

 

Serbiens EU-Verhandlungen im Schatten des Kosovo

Die Fortführung des Dialogs mit Pristina zählt zu den Bedingungen für die EU-Beitrittsverhandlungen Serbiens. Im Kosovo werden aber die Stimmen immer lauter, die eine Normalisierung der Beziehungen zu Serbien ablehnen.

Weiterlesen: http://www.dw.de/serbiens-eu-verhandlungen-im-schatten-des-kosovo/a-17374042

 

Erdogans Desinteresse an der EU

Mit seiner Reaktion auf die aktuelle Korruptionsaffäre riskiert der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan einen Rückschlag in den Beziehungen zur EU. Den scheint er allerdings bewusst in Kauf zu nehmen.

Weiterlesen: http://www.dw.de/erdogans-desinteresse-an-der-eu/a-17374641

 

Klitschko exklusiv: „Mir droht die Verhaftung“

Vitali Klitschko versucht, bei Massenprotesten am Sonntag in Kiew die aufgebrachte Menge zu beruhigen. Dabei kam es zu Ausschreitungen.Foto: dpa

Ex-Profiboxer Vitali Klitschko über seinen Kampf auf Kiews Straßen, die drohende Verhaftung, Präsident Janukowitsch und wie es in der Ukraine jetzt weiter geht.

Weiterlesen: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vitali-klitschko-im-az-interview-klitschko-mir-droht-die-verhaftung.82b3b8f5-0c9e-4bad-a4c0-f47816cf1c7f.html

 

UN-Chef Ban lädt den Iran wieder aus 

Der Iran soll nun doch nicht an der anstehenden Syrien-Friedenskonferenz teilnehmen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat seine umstrittene Einladung an das Land zurückgezogen.

Weiterlesen: http://www.focus.de/politik/ausland/streit-vor-syrien-konferenz-new-york-einladung-nicht-gueltig-uno-chef-ban-ki-moon-laedt-den-iran-aus-3_id_3556724.html

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2014 von in News aus aller Welt.

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Deutschland steh zu deiner Verantwortung! Petition Unterschreiben!

Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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