ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Doppelte Moral der UNO

Kommentar zu der jüngsten Attacken der UNO gegen die katholische Kirche wegen der angeblichen Verschleppung bei der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen – von Klaus Lelek

Dass Tunten im Talar ihren Ministranten mitunter an die Glocken gehen, ist nicht erst seit gestern ein ungeschriebenes Gesetz. Viel interessanter ist die Frage, warum so viele Männer mit einer verschwiegenen oder unterdrückten homosexueller Veranlagung – darunter auch einige Pädophile – Priester werden, während gleichzeitig schwule Lebensgemeinschaften inklusive bekennende Homos von der Kirche in Bausch und Bogen verdammt werden. Die Missbrauchsfälle sind damit indirekt die Folge kirchlicher Personalpolitik, die ihre Probanten auf Grund des Zölibates zwangsläufig aus oben genanntem Pulk rekrutiert.
Das Zölibat selbst ist ein mittelalterliches, krankes, künstliches Konstrukt der Römisch katholischen Kirche, das eigentlich erst nach der Aufklärung und später konsequent das Leben des Klerus bestimmt. Der polemische Apel Martin Luthers an den Bischof von Mainz, er soll doch wenigstens einer seiner beiden Konkubinen heiraten, soll hier als herausragendes Beispiel genügen. Die viel älteren Ostkirchen – Aramäer, Orthodoxe, Kopten, Armenier – verordnen nur den Mönchsgemeinschaften das Zölibat. Aus den Klöstern (soweit sie nicht enteignet sind) wiederum rekrutiert die Ostkirche ihre Bischöfe. Die Kopten sogar einen eigenen Papst. Dem Gemeindeklerus dagegen wird ein Ehe und Familienleben ausdrücklich empfohlen.
Dass die UNO einerseits in ungewöhnlicher scharfer Form die schleppende Aufarbeitung der Missbrauchsfälle bei der katholischen Kirche geißelt, anderseits tatenlos zusieht wie die letzten Reste der orientalischen Kirche in nahen Osten einschließlich der Türkei von Islamisten ausgerottet werden, offenbart den wahren Hintergrund der Attacke. Die Vernichtung des Christentums in seiner geistigen und kulturellen Substanz. In der UNO hat sich daher seit einigen Jahren eine seltsame unheilige Allianz gebildet. Sie besteht aus fundamentalistischen Islamischen Staaten und den atheistischen Eliten der westlichen Industrienationen. Den Islamischen Staaten wiederum ist es gelungen die Sharia als fester Bestandteil des UNO-Wertesystems zu installieren. Somit ist die Kritik am Islam und seiner blutigen „Rechtssprechung“ bereits eine Menschenrechtsverletzung, die als „Rassismus“ geahndet werden darf und sogar von hiesigen Gerichten bestraft wird. Auf internationaler Bühne führt diese Doppelbödigkeit mitunter zu bizarren Resolutionen. Während die Uno zur flächendeckenden und von der Sharia abgesegneten Zwangsverheiratung und Versklavung von Kindern im islamischen Raum schweigt, ebenso wie zur Misshandlung von Frauen – werden die Einzelfälle von Kindesmissbrauch bei der Katholischen Kirche um so lauter und vehementer an die große Glocke gehängt. Diese bis zum Himmel stinkende doppelte Moral findet ihre unselige Fortsetzung beim Thema Unterdrückung von Homosexuellen. Während auf der arabischen Habinsel Homos am Galgen baumeln und gleichzeitig Millionen von Barrel Öl in die Supertanker strömen, werden unsere atheistischen Eliten, Politiker und Presse nicht müde die Lebensumstände von Schwulen und Lesben im orthodoxen Russland zu geißeln. Politiker die bei den Sklavenhaltern in Riad, Quatar ein und ausgehen bleiben aus moralischen Skrupeln den olympischen Spielen in Sotschi fern. Was bleibt unterm Strich: Eine kranke katholische Kirche, die wieder einmal längst überfällige Reformen um zwei Generationen verschlafen hat und zumindest in Europa vor allem in Deutschland dem Untergang entgegentaumelt. Schizoide Atheistische Eliten, die das Christentum in seinem Wesenskern nie begriffen haben und einer modernen Ersatzreligion verfallen sind in dessen Mittelpunkt der hedonistische Egomane steht. Eine aggressive Weltanschauung patriarchalischer Despotie, die mit Hilfe dekadenter 5. Kolonnen rein demoskopisch bereits Mitte dieses Jahrhunderts die Weltherrschaft an sich reißen wird. Für die UNO und ihren Gutmenschpapparatschiks gilt das bittere übertragene Jesuswort “Zieh erst den Balken aus deinem eigenen Auge, eh du den Splitter im Auge eines anderen kritisierst.“

http://www.Taunuswolf.tumblr.com

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 11. Februar 2014 von in News aus aller Welt.

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