ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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„Was in Syrien passiert, geht uns alle an“

„Stärkere Intervention der Staatengemeinschaft wäre nötig“

Diese Sonderbehandlung der Christen unter Assad werde nun von Teilen der Opposition gegen sie verwendet und als Kollaboration ausgelegt, glaubt Daniyel Demir. Radikalisierte Kräfte fänden daher einen guten Nährboden vor und es komme vermehrt zu Sexsklaverei, Vergewaltigungen und Enthauptungen, so der Bundesvorsitzender Bundesverband der Aramäer in Deutschland. „Eine stärkere Intervention der Staatengemeinschaft wäre nötig, denn wir fürchten, dass in Syrien eine Situation entstehen könnte, die die Massenflucht seinerzeit aus dem Irak noch übertreffen könnte.“

Die Lage sei schwierig, aber es gebe keine systematische Christenverfolgung in Syrien, beschwichtigte Lamya Kaddor. „Solange jedoch keine Hilfe von außen kommt, sind die Islamisten auf dem Vormarsch, denn sie sind die Einzigen, die aus Sicht der Bevölkerung vor Ort für Hilfe sorgen“, so die 1. Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes. Heute seien die Syrer nicht mehr vereint und darin liege das größte Problem, vor dem Syrien derzeit stehe, glaubt Atefeh Sadeghi vom Institute for Interreligious Dialogue. „Denn Frieden in diesem geschundenen Land kann am Ende nur von innen heraus gefunden werden.“

Vollständiger Artikel: http://www.kas.de/wf/de/33.35125/

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2014 von in Artikel über Aramäer, Völkermord - Christenverfolgung.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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