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Türkei: Telefonmitschnitt belastet Erdogan

Erdogans Telefon-Gate

„Schnellstens alles wegschaffen“

Ein absurdes Youtube-Video macht die Runde: Aus Angst vor einer Razzia soll Erdogan seinen Sohn Bilal gedrängt haben, Millionen Euro wegzuschaffen.

ISTANBUL taz | „Es darf nichts mehr da sein, bring alles aus dem Haus.“ So beginnt der Mitschnitt eines Telefonats, das der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan angeblich am frühen Morgen des 17. Dezember von Ankara aus mit seinem Sohn Bilal in Istanbul führte. Kurz zuvor hatte Erdogan erfahren, dass im Morgengrauen Sonderermittler der Staatsanwaltschaft mehr als 50 Leute aus seinem Umfeld verhaftet hatten, darunter drei Ministersöhne – allesamt wegen schwerer Korruptionsvorwürfe.

Weiterlesen dringend empfohlen: http://www.taz.de/Erdogans-Telefon-Gate/!133794/


Angeblicher Telefonmitschnitt belastet Erdogan

„Habt ihr alles auf Null gestellt?“

Die Korruptionsaffäre in der Türkei zieht immer größere Kreise. Nun ist ein Telefonmitschnitt aufgetaucht, der Erdogans direkte Verstrickung belegen soll. Dieser sieht darin ein „dreckiges Komplott“, die Opposition hält die Aufzeichnung für echt.

Von Thomas Bormann, ARD-Hörfunkstudio Istanbul

Seitdem Istanbuler Staatsanwälte Mitte Dezember spektakuläre Korruptionsvorwürfe gegen das Umfeld der Regierung des türkischen Ministerpräsidenten Reccep Tayyip Erdogan öffentlich machten, taucht ein Name immer wieder in den Schlagzeilen auf: Bilal Erdogan. Der jüngere der beiden Söhne des Regierungschefs soll Berichten zufolge im Auftrag seines Vaters millionenschwere Geldsummen vor der Staatsanwaltschaft versteckt haben.

Erdogan: „Dreckiges Komplott“

Ministerpräsident Erdogan winkt seinen Anhängern in der Türkei zu. (Bildquelle: AP)

galerieMinisterpräsident Erdogan winkt seinen Anhängern in der Türkei zu.

Das soll nun ein Telefonmitschnitt belegen, der angeblich ein Gespräch zwischen Vater und Sohn dokumentiert. Der Ministerpräsident freilich weist alle Vorwürfe zurück. Die Mitschnitte seien eine Fälschung, ein „dreckiges Komplott“, heißt es aus dem Büro Erdogans.

Die Aufzeichnung, ob nun gefälscht oder nicht, sorgen für ordentlich Wirbel in der Türkei. Sie sollen vom 17. Dezember vergangenen Jahres stammen, also dem Tag, als die türkischen Ermittlungsbehörden Dutzende Politiker und Geschäftsleute unter Korruptionsverdacht festnahmen. Dabei soll Reccep Erdogan zu hören sein, wie er seinen Sohn Bilal warnt: „Schaff alles raus, was noch im Haus ist!“ Der antwortet: „Dein Geld ist hier im Safe.“ Daraufhin antwortet die Stimme, die Erdogan sein soll: „Das mein ich doch!“

Weiterlesen dringend empfohlen: http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-telefonat100.html

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 25. Februar 2014 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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