ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Alles recht gegen rechts?

Ein Zwischenruf von Michael Klonovsky. Ein linksextremer Mob will darüber bestimmen, wer sich versammeln und öffentlich reden darf. Es ist wieder mal Zeit, den Anfängen zu wehren

Es gehört inzwischen zur deutschen Folklore, dass „linke“ Demonstranten Veranstaltungen angreifen, auf denen angeblich „Rechte“ sprechen, demonstrieren oder auch nur feiern. Die Randale um den Akademikerball in der Wiener Hofburg, an welcher viele deutsche Krawalltouristen mitwirkten, ist das jüngste Beispiel. Dass dort FPÖ-Mitglieder und Burschenschaftler, also quasi Feinde der Menschheit, Walzer tanzen wollten, fand der linke Mob skandalös. Die erhoffte Wirkung der Ausschreitungen trat ein: Man diskutiert in Wien, ob der Ball nächstes Jahr wieder stattfinden soll.

Die Attacken der sogeschwätzten „Antifa“ richten sich gegen alles, was diesen Figuren als rechts gilt, also keineswegs vorrangig gegen Neonazis, sondern ebenso gegen Abtreibungsgegner, Feminismuskritiker, AfD-Politiker, Islamisierungsalarmisten und Allerweltskonservative. Im November sollte an der Technischen Universität Berlin eine Diskussion zum Thema „Zwischen Gleichberechtigung und Gleichmacherei – brauchen wir eine gesetzliche Frauenquote?“ stattfinden. Eine „marxistische Bildungsbrigade“ machte gegen die „unglaubliche kackscheiße“ mobil, die da „im anrollen“ war, und erklärte, diese „antifeministen und maskulisten übelster sorte“ dürften gar nicht erst zu Wort kommen. Vor allem gegen den Feminismuskritiker und Soziologieprofessor Gerhard Amendt richteten sich die Aversionen. Die dumpfen Drohungen genügten, dass die angefeindete Fachschaft Amendt auslud und beflissen Selbstkritik übte („Wir bedanken uns für die Kritik“), am Ende platzte die ganze Veranstaltung.

Weiterlesen dringend empfohlen: http://www.focus.de/magazin/archiv/politik-alles-recht-gegen-rechts_id_3584905.html

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 27. Februar 2014 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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