ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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News über Aramäer 21. März 2014

Kirchentag an der Klosterstraße

Warburg. Mit mehr als 10.000 Besuchern rechnen die Organisatoren beim ersten Syrisch-Orthodoxen Kirchentag im Kloster St. Jakob von Sarug in Warburg. Vom 19. bis 22. Juni werden Gläubige aus ganz Deutschland in der Hansestadt erwartet.

Bei einer Informationsveranstaltung für die Nachbarn und Bürger der Stadt stellte der Diözesanrat am Mittwochabend das Projekt und die damit verbundenen Baumaßnahmen vor. „Es war eine große Aufräumaktion notwendig, um die seit langem vernachlässigte Garten- und Parkanlage des Klosters für den Kirchentag nutzbar zu machen“, erklärte Dr. Raid Gharib, Vorsitzender des Diözesanrates. Dabei seien aus Sicherheitsgründen marode und kranke Bäume gefällt worden. Auch hätten einige Bäume für die vorgeschriebenen Rettungs- und Fluchtwege weichen müssen, so Gharib weiter. „Zudem werden derzeit neue Gehwege eingerichtet, um die Begehbarkeit des weitläufigen Areals zu verbessern.

Weiterlesen: http://www.nw-news.de/owl/kreis_hoexter/warburg/warburg/10778451_Kirchentag_an_der_Klosterstrasse.html

 

Neue Heimat für syrisch-orthodoxe Christen

Bietigheim-Bissingen – Es dürfte der syrisch-orthodoxen Gemeinde vorkommen wie ein Geschenk des Himmels, dass sie nun endlich ein Grundstück gefunden haben, auf dem sie ihr neues Gemeindezentrum errichten können. Mehr als zehn Jahre lang suchte die Kirche nach einer neuen Heimat, etliche Grundstücke wurden untersucht – keines eignete sich. Doch mit dem Ja des Gemeinderats zu den Plänen in den Hopfengärten ist die Odyssee jetzt beendet.

 Die Gemeinde muss die Kosten selbst tragen

Die Stadt verkauft der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien, wie sich die Gemeinde offiziell nennt, ein Grundstück mit rund 6300 Quadratmetern Fläche. Auf diesem will die Gemeinde eine Kirche mit 600 Sitzplätzen sowie einem 24 Meter hohen Kirchturm errichten, ebenso ein Gemeindehaus mit Wohnungen für Pfarrer und Hausmeister. Auch eine Veranstaltungshalle mit Platz für rund 600 Tischgäste in einem Festsaal soll hier entstehen – allerdings voraussichtlich erst später. Die kirchliche Gemeinde hat sich verpflichtet, innerhalb von vier Jahren die Kirche und das Gemeindehaus zu bauen, spätestens in sieben Jahren muss auch der Veranstaltungssaal fertiggestellt sein.

Weiterlesen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kirchenbau-in-bietigheim-bissingen-neue-heimat-fuer-syrisch-orthodoxe-christen.a9bf674f-e262-4d63-9e2c-b11145534d23.html

 

 

Das Wort zum Sonntag

Passion in Homs
Bad Vilbel: Letzte Woche sah ich eine Dokumentation über Homs in Syrien, eine Stadt in Trümmern, Menschen die durch Mauerlöcher von Wohnung zu Wohnung huschten, um auf der Strasse nicht von Scharfschützen getroffen zu werden. Junge Leute, die ihr Stadtviertel gegen die Truppen von Assad verteidigten, mit ihren Waffen hantierten, Löcher in die Wände geschlagen hatten, um aus der Deckung heraus schiessen zu können, Verwundete aus der Schusslinie trugen, hin zu primitiven Operationssälen in zerschossenen Häusern.

Weiterlesen: http://www.bad-vilbel-online.de/index.cfm?pid=125&event=page.content&id=28498

 

Syrien: Bischöfe wollen weitere Genfer Verhandlungen


Die melkitischen katholischen Bischöfe Syriens haben alle Katholiken zu Fasten, Gebet und Solidarität mit den Flüchtlingen im syrischen In- und Ausland aufgerufen. Die Kirchenführer des griechisch-katholischen Ritus hielten am Mittwoch ein Gipfeltreffen – im Libanon, da dies in Syrien aufgrund der anhaltenden Kämpfe nicht möglich war. Ihr Abschlusskommunique enthält auch klare politische Forderungen: Sofortiger Waffenstillstand, die „rasche und friedliche“ Regelung des Konflikts, die Fortsetzung der „Genf 2“-Gespräche sowie auch der Aufbau eines „einigen, freien, demokratischen und pluralistischen Syrien“, in dem die Angehörigen aller religiösen, ethnischen oder sozialen Gruppierungen die gleichen Bürgerrechte haben. Den Vorsitz der Versammlung führte der melkitische Patriarch Gregorios III. Laham. Anwesend waren auch der syrisch-katholische Patriarch Ignatios Yousef III. Younan und der Apostolische Nuntius in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari. „Wir lassen uns nicht von Verzweiflung, Niedergeschlagenheit und Angst mitreißen, obwohl die Prüfung so groß ist und die Tragödie unseres Landes von Tag zu Tag schlimmer wird“, so die Bischöfe wörtlich. Die Stimme des Papstes und sein Gebet für Syrien, das dazu einlade, nicht den Mut zu verlieren, seien eine „Quelle des Trostes“ für alle.

Weiterlesen:
Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/15/syrien:bisch%C3%B6fe_wollen_weitere_genfer_verhandlungen/ted-781662
des Internetauftritts von Radio Vatikan

 

Homs: Ärmste Pfarreien helfen Kriegsflüchtlingen


Die katholischen Pfarreien in der Region Homs haben trotz bitterer Armut, Zerstörung, Hunger und Versorgungsengpässen viele Flüchtlinge aufgenommen, auch aus den islamistisch beherrschten Teilen Syriens. Das berichtete der melkitische griechisch-katholische Erzbischof von Homs, Jean-Abdo Arbach, in dieser Woche bei einem von der Stiftung „Pro Oriente“ veranstalteten Informationsabend in Wien.

„Die meisten Christen haben an Orten gelebt, die unter der Autorität der syrischen Regierung stehen, die sicherer sind und wo das Leben fast normal ist. An diese Orte sind Flüchtlinge aus den Regionen gekommen, in denen gekämpft wird. Wegen der Zerstörung einiger der alten Kirchen in Homs, die heute noch von der bewaffneten Opposition kontrolliert werden, wenden sich die Christen zum Gebet anderen Kirchen zu. Heute beten unsere Mitglieder darum in anderen Kirchen, zusammen mit orthodoxen und anderen katholischen Konfessionen. Es ist sehr wichtig zu wissen, dass trotz des massiven Ausmaßes der Zerstörung in Homs immer noch sehr viele Menschen ausharren – und dass sogar weiterhin Flüchtlinge aus anderen Provinzen und Städten nach Homs kommen.“

Weiterlesen:
Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/19/homs:_%C3%A4rmste_pfarreien_helfen_kriegsfl%C3%BCchtlingen/ted-782745
des Internetauftritts von Radio Vatikan

 

Syrisch-orthodoxe Gemeinde kauft das ehemalige Malerhaus

Mitglieder wollen im Sommer einziehen – Großveranstaltungen finden weiterhin in der Stadthalle statt
Vor 13 Jahren hat Paul Schoch den Gastronomiebetrieb in der Gaststätte Malerhaus eingestellt. Jetzt hat er das Gebäude an die syrisch-orthodoxe Gemeinde verkauft.

Vor 13 Jahren hat Paul Schoch den Gastronomiebetrieb in der Gaststätte Malerhaus eingestellt. Jetzt hat er das Gebäude an die syrisch-orthodoxe Gemeinde verkauft. (Foto: Sebastian Korinth)

Von Sebastian Korinth

PFULLENDORF Monatelang haben sie verhandelt, mussten Details klären, Kompromisse eingehen. Jetzt melden die Mitglieder der syrisch-orthodoxen Gemeinde Vollzug: Sie haben dem bisherigen Eigentümer Paul Schoch sein Haus am Äußeren Mühlweg – die ehemalige Gaststätte Malerhaus – abgekauft. Dort will die Gemeinde eine neue Begegnungsstätte schaffen, weil sie ihren bisherigen Treffpunkt an der Adolf-Kolping-Straße räumen muss.

„In der vergangenen Woche haben wir uns geeinigt. Diese Woche waren wir beim Notar“, sagt Johannes Tanzi, Mitglied der syrisch-orthodoxen Gemeinde. Den vereinbarten Kaufpreis wolle er nicht verraten. In jedem Fall sei er erleichtert, dass der Verkauf nun über die Bühne gegangen ist. „Es hätte nur ganz wenige Alternativen gegeben, die für uns infrage gekommen wären“, sagt er.

Ihre bisherige Begegnungsstätte an der Adolf-Kolping-Straße muss die syrisch-orthodoxe Gemeinde aufgeben. Der Pfullendorfer Unternehmer Gilbert El-Haj hatte das Grundstück im September 2012 bei einer Zwangsversteigerung erworben. Sein Angebot, das Gelände beziehungsweise Gebäude zu mieten oder zu kaufen, lehnte die syrisch-orthodoxe Gemeinde aus Kostengründen ab. Stattdessen zieht sie nun um.

Weiterlesen: http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/pfullendorf/stadtnachrichten-pfullendorf_artikel,-Syrisch-orthodoxe-Gemeinde-kauft-das-ehemalige-Malerhaus-_arid,5606462.html

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 21. März 2014 von in Artikel über Aramäer, Diaspora.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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