ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Auf der Flucht vor religiöser Unterdrückung – Aramäische Christen werden in ihrer Heimat verfolgt

DELMENHORSTIm Rahmen seiner Visitation des Dekanats Delmenhorst besuchte Weihbischof Heinrich Timmerevers in der vergangenen Woche mit Dechant Hubert von der Heide, Pfarrer in St. Marien, eine syrische Flüchtlingsfamilie. Seit rund drei Wochen wohnt die Familie Kas in einer Bremer Aufnahmeeinrichtung. Das Treffen fand in der Delmenhorster Wohnung ihrer Verwandten statt, die schon 14 Jahre hier leben. Als aramäische Christen gehören beide Familien zu einer Minderheit, die in ihrem Heimatland seit Jahren unterdrückt und verfolgt wird.

Deutsch könnten sie noch nicht, aber sie wollen hier bleiben und es lernen, sagt Jacob Kas. Der 53-jährige Elektriker und seine Frau Carolin (48), eine Grundschullehrerin, kommen aus Qamischli im Nordosten des Landes. 200 000 Einwohner zählte die Stadt vor dem Bürgerkrieg. Beide würden in Deutschland gerne sofort wieder arbeiten.

Zwei ihrer Söhne, die Jura und Ingenieurwesen studieren, haben sie nicht mit aus dem Land bekommen. Nur ihr 15-jähriger Sohn Abanob durfte sie begleiten. Und dabei gehört die Familie zu den Privilegierten, konnten sie doch mit dem Flugzeug über Damaskus und Beirut ausreisen. Die meisten Syrer hingegen, die ihr Land nun verlassen, fliehen zu Fuß, passieren illegal die Grenzen.

Weiterlesen: http://www.nwzonline.de/delmenhorst/auf-der-flucht-vor-religioeser-unterdrueckung_a_14,7,2966513300.html

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 2. Juni 2014 von in Artikel über Aramäer, Diaspora, Völkermord - Christenverfolgung.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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