ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

We are the future!

Entwickler Portrait: Interview mit Jens Kammerer und Benjamin Roth Macher von “Jaumo”

Im Voraus: Das Team der JAU kam schon bereits dahinter, dass es sich bei der App „Jaumo“ um einen Aramäischen Wort handelt! „Jaumo“ bedeutet übersetzt Tag!

Artikel:

Das deutsche Flirt- und Chat-Netzwerk „Jaumo“ hat jüngst die Marke von 1 Million Mitgliedern überschritten und gewinnt derzeit täglich 10.000 Nutzer hinzu. Die Macher, Jens Kammerer und Benjamin Roth aus Stuttgart, sind ehemalige WG-Kollegen, die einst das soziale Netzwerk „Kwick!“ schufen. Bis heute arbeiten sie zu zweit.

 

Jaumo_Jens_Benny

Was hat den aramäischen Namen „Jaumo“ inspiriert? Es war doch wohl nicht dieser Mel Gibson-Film über die Passion Christi?

Die aramäische Sprache ist durch diesen Film zwar sehr viel bekannter geworden, aber das war nicht unsere Inspirationsquelle. Meine Frau ist Aramäerin und mir hat das Wort und dessen positive Bedeutung “neuer Tag” oder “Sonnenaufgang” sehr gut gefallen. Wir finden, das passt zu unserem Projekt, da ein Flirt auch der Beginn von etwas Neuem und Großartigem sein kann. “Jaumo” ist kurz, einprägsam und einfach auszusprechen. Ein weiterer Vorteil war, dass alle Domains dazu noch frei waren und es keinerlei Markenrechtskolllisionen gab. So ist die Entscheidung für “Jaumo” als Namen in sehr kurzer Zeit gefällt worden.

Vor Jaumo haben Sie am Sozialnetzwerk „Kwick!“ gearbeitet, das vor allem in Süddeutschland sehr erfolgreich war. Lieferte der Verkauf der Plattform im Jahr 2011 das Startkapital für das neue Projekt?

Weiterlesen lohnt sich: http://www.androidmag.de/report/entwickler-portrait-interview-mit-jens-kammerer-und-benjamin-roth-macher-von-jaumo/

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 2. Juni 2014 von in Artikel über Aramäer, Sprache und Schrift.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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