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„Schicksalhafte Verkettung ungünstiger Umstände“

Frankfurter Scharia-gericht kippt gerechtes Urteil gegen brutale Türsteher

 

Wenn Kulturbereicherer in einer Frankfurter Disko mit Sand gefüllten Boxhandschuhen einen Besucher zu Brei prügeln und die Organe wie Leber, Magen und Milz des am Boden liegende Opfers mit gezielten Tritten zermalmen, so dass der Britte den Ärzten auf dem OP-Tisch wegstirbt…

…. So ist dieser Tatbestand keinesfalls als TOTSCHLAG zu werten, sondern als „SCHICKSALHAFTE VERKETTUNG UNGÜNSTIGER UMSTÄNDE“:

so die Begründung des „Sharia-Gerichtes“ Frankfurt und ihres ähnlich klingenden Richters EL DAWAIK.

Damit wurde ein Urteil aus dem Jahre 2012 aufgehoben, dass die Hauptangeklagten wegen Totschlags zu jeweils zehn und neun Jahren verurteilt hatte. Dieses Urteil wurde jedoch vom Bundesgerichtshof in Kassel kassiert und an einen verständnisvolleren Kollegen zurückbeordert.

Besonders rührend waren El Dawaiks Bemühungen die beispiellose Brutalität in Mitleidsbekundungen für die Angeklagten umzumünzen. So etwa die Äußerungen, die Männer hätten während der bereits zwei Jährigen Haft schon genug in ihren 12 Quadratmeter großen Zellen gelitten. Ebenso die Begleitumstände. Späte Stunde, Dunkelheit Alkohol. In Wahrheit war der Hauptangeklagte stocknüchtern und die Szene gut beleuchtet.

Der dritte Angeklagte, der Hilfe für das Opfer gezielt verhinderte, ist bereits wieder auf freien Fuß!

Das neue Urteil  im so genannten „Türsteherprozesses“ ist sogar der Multi-Kulti-Kuschel-Zeitung Frankfurter Rundschau zu viel. Unter der Überschrift „Falsche Milde“ schreibt sie was viele, einschließlich der nach Deutschland gereisten Mutter des Ermordeten denken.

Der feigen FAZ ist dieser Justizskandal nicht mal eine Zeile wert.

Das Urteil ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in einen von Clans und mafiösen Verbindungen kontrollierten Unrechtsstaates und eines pervertierten Rechtsempfinden, das bereits jetzt schon Paralleljustiz und Faustrecht  Tür und Tor geöffnet hat. Recht hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun und ist vielleicht schon bald nur noch „Gottesurteil“ sprich „Schicksal“.

 

Klaus Lelek

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 8. Juli 2014 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

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