ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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News über und von Aramäer aus Europa und der Heimat

Der bunte Irak, beschmiert mit Blut

Gastkommentar. Der Vormarsch des IS gefährdet vor allem auch die vielfältigen Minderheiten im Irak.

  (Die Presse)

Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien und im Irak haben sehr rasch sehr erschreckende Ausmaße angenommen. Vor einem Monat gingen die ersten Meldungen über die rasche Besetzung der multiethnischen und multireligiösen irakischen Stadt Mossul durch die IS-Terrorgruppe um die Welt. Die gewalttätige Ausdehnung der radikalen, terroristischen IS-Gruppierung macht vor nichts und niemandem halt. Keiner kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie dieses kriegerische Vorgehen ausgehen wird und inwiefern sich der Irak konkret verändern wird.

Weiterlesen: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3836130/Der-bunte-Irak-beschmiert-mit-Blut

 

Kurden lösten Massenflucht aus

Jens Mattern 01.07.2014

Assyrer-Vertretung in Schweden

„Wir wissen nun, dass es sich nicht um die ISIl-Truppen handelt, die die Stadt Al Hamdaniya attackierten, wie wir ursprünglich dachten, sondern es sind Kurden, Zerevani-Einheiten, die gegen sunnitisch-arabische Gruppen im Süden vorgehen“, so Afram Yacoub in einem Telefongespräch.

Weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42147/1.html

 

Kunterbunt und quietschfidel
Die Blücherschule feiert 100. Geburtstag / Auch der Förderverein besteht seit zwei Jahrzehnten
„Heute feiern wir Geburtstag, die Schule ist schon 100 Jahr…“ | FOTOS: FLORIAN GONTEK
Gütersloh (flogo). 13 bunte Buchstaben sind es, die im Logo den Namen Blücherschule bilden, jeder einzelne in einer anderen Farbe. Diese Vielfalt war es auch, die das Schulfest zum 100-jährigen Bestehen der Blücherschule und gleichsam des Fördervereins bestimmt hat. Ein kurzweiliger Nachmittag mit wunderbarem Programm.

Geprägt war er von wenigen Reden und viel Aktion. Begrüßen musste die kommissarische Leiterin der Bücherschule, Katharina Bäumker, die zahlreichen Schüler, Eltern und Freunde der Grundschule natürlich dennoch – und tat dies gerne. „Schulen werden nicht alt, sondern nur erfahrener“, so Bäumker. „Die Leute, die hier lernen, die sind immer jung.“ Damit allerdings auch 202 Kinder der Blücherschule wissen, wie vor 100 Jahren gelernt wurde, erinnerte Bäumker auch an die Ergebnisse der vorigen Projektwoche, in der die Schüler unter anderem selbst Marmelade herstellten und in Sütterlin schreiben konnten. Alle Ergebnisse konnten in drei Schulbegehungen nebst einer Fotoausstellung mit Bildern aus der Schulgeschichte begutachtet werden.

Einbürgerung: Bildung und Sprache sind der Schlüssel

Franz-Josef Diel (links) sowie der Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration, Mohammad Khademi (2. v. rechts), und sein Stellvertreter Burkhard Kunz (2. v. links) begrüßten auch die in Bad Kreuznach wohnende Familie Jajo – (v. links) Fransis, Frans, Matheo, Mirna, Fransiska und Rita Jajo –, aramäische Christen aus dem Irak.  <br />
    Foto: Jens Fink

Franz-Josef Diel (links) sowie der Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration, Mohammad Khademi (2. v. rechts), und sein Stellvertreter Burkhard Kunz (2. v. links) begrüßten auch die in Bad Kreuznach wohnende Familie Jajo – (v. links) Fransis, Frans, Matheo, Mirna, Fransiska und Rita Jajo –, aramäische Christen aus dem Irak.
Foto: Jens Fink

Von Jens FinkKREIS BAD KREUZNACH – „Seit vielen Jahren haben sie hier ihren Lebensmittelpunkt und sind bestens integriert“, lobte Landrat Franz-Josef Diel die Zuwanderer, die sich nun entschieden haben, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Bei der festlichen, von der Bigband der sechsten Jahrgangsstufe des Lina Hilger-Gymnasiums musikalisch gestalteten Einbürgerungsfeier in der Kreisverwaltung konnte der Landrat 80 Neubürger und ihre Familien begrüßen.

„Ihre Aufgabe ist es, Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen“, ermunterte Diel die neuen Staatsbürger. Dabei gelte es, die eigene Kultur in die neue Heimat einzubringen und die einheimische Kultur zu respektieren. Die Menschen müssten sich aufgeschlossen und mit Achtung begegnen, denn so könne Integration gelingen, die „keine Einbahnstraße“ sei. Er begrüßte es, dass sich zahlreiche Menschen entschließen, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen und damit ein klares Bekenntnis zu ihrer neuen Heimat abzugeben. Eine Demokratie könne letztlich nicht funktionieren, wenn ein Teil ihrer Bürger von der Teilhabe am politischen Leben ausgeschlossen bleibe, meinte Diel, der die Anwesenden aufforderte, sich auch politisch in ihrer neuen Heimat einzubringen.

Weiterlesen: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/landkreis-bad-kreuznach/einbuergerung-bildung-und-sprache-sind-der-schluessel_14285604.htm

 

Netze knüpfen, Brücken bauen

Gronau –

Menschen fürs Ehrenamt und Freiwilligenarbeit zu gewinnen – das scheint wichtiger denn je. Dies zeigte jetzt eine Fachtagung im Gronauer Rathaus

Menschen fürs Ehrenamt und Freiwilligenarbeit zu gewinnen – das scheint wichtiger denn je. Dies zeigte jetzt eine Fachtagung im Gronauer Rathaus.

Das Modellprojekt „Netzwerk Miteinander“ beim Deutschen Roten Kreuz im Kreis Borken will mit der Freiwilligenzentrale Gronau und der DRK-Integrationsagentur vor allem junge Menschen mit Migrationshintergrund gewinnen. Davon gibt es mehr als 50 000 im Kreis Borken, der insgesamt 370 000 Einwohner hat.

Die Erste Beigeordneter der Stadt Gronau, Sandra Cichon, sagte, es sei eine große und wichtige Aufgabe, Migranten für das Ehrenamt zu gewinnen. „Migranten sind ausgezeichnete Brückenbauer, wenn es um freiwillige Dienste geht. Wir unterstützen gerne Vereine und Verbände.“ In Gronau lebten 6800 Menschen mit ausländischem Pass. „Eine erfolgreiche Integration ist eine der wesentlichen Aufgaben unserer Stadt.“ Die Veranstaltung böte eine „exzellente Grundlage“, um auf diesem Gebiet neue Wege zu gehen.

Weiterlesen: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/1636472-Fachtagung-im-Rathaus-Netze-knuepfen-Bruecken-bauen

 

Petrus kocht bei Lafers Hausparty

Neues von Kochtalent Petrus Basar: Der Burladinger war bei der Hausparty in Johann Lafers Gourmettempel mit von der Partie – und traf Stars wie Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Anna Maria Kaufmann.

Weiterlesen: http://www.swp.de/hechingen/lokales/burladingen/Petrus-kocht-bei-Lafers-Hausparty;art5604,2686599

Als syrischer Flüchtling in Lank

Vor 20 Monaten kamen Somea Haedo (47) und Emanuel Sorisho (54) nach Deutschland. Sie stammen aus Syrien, doch blieb ihnen angesichts des Krieges nichts anderes übrig als zu fliehen. „Unsere Kirche wurde angezündet, überall wurde eingebrochen, gestohlen, Menschen wurden verletzt“, berichtet Emanuel. „Da mussten wir gehen.“ Sie wohnten in Al Hasaka, einer Stadt im Nordosten Syriens. Hier leben vor allem Aramäer, Assyrer und Kurden. Viele hier sind Christen, gehören den orthodoxen Glaubensrichtungen an, oder sind katholisch – so wie Somea und Emanuel. Einen Ausreiseantrag stellen? Nein, es gibt kein Visum. Da blieb nur, illegal über die Türkei zu fliehen. Und von der Türkei nach Griechenland, dann weiter nach Deutschland. 5000 bis 6000 Euro werden zurzeit von den Schleppern verlangt, um eine Person von Griechenland nach Deutschland zu bringen. Vor einiger Zeit waren es etwa 1000 Euro. Doch der Markt macht den Preis. Die Familie Sorisho hatte Glück, denn sie hatten gespart. Emanuel war Taxifahrer in Syrien, Somea hatte als Tagesmutter gearbeitet.

Weiterlesen: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/als-syrischer-fluechtling-in-lank-aid-1.4373242

 

Neues Leben auf BSG-Flächen

 

Gronau –

Johannes Nergiz hat sich viel vorgenommen. Der erfolgreiche Gronauer Kaufmann will das ehemalige Firmengelände der Baumwollspinnerei Gronau zu neuem Leben erwecken. Die Stichworte dabei heißen: Gastronomie, Hotellerie, Diskothek und Großhandel.

Von Klaus Wiedau

Beim Monatstreffen des Gronauer Heimatvereins stellte Bauingenieur Bernd Heming (Ingenieurbüro Heming & Meckmann) am Montag den rund 100 Besuchern erste Planentwürfe vor.

Die Überlegungen für die neue Nutzung seien das Ergebnis „vieler langer Abende im Büro von Johannes Nergiz“, schickte Heming vorweg. Gefunden worden sei dabei eine nach seiner Auffassung „sowohl für die Stadt als auch für den Investor optimale Lösung“. Der Kontakt zum Eper Ingenieurbüro entstand vor vielen Jahren beim Bau der Kirche der aramäischen Gemeinde in Gronau, der auch Johannes Nergiz angehört.

Weiterlesen: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/1644993-Planentwuerfe-vorgestellt-Neues-Leben-auf-BSG-Flaechen

 

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 10. Juli 2014 von in Artikel über Aramäer.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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