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Jüdische Gemeinde empört: Polizei überlässt Islamisten Megafon auf Anti-Israel Demo in Frankfurt

Jüdische Gemeinde empört:

Polizei überlässt Islamisten Megafon auf Anti-Israel Demo in Frankfurt

Ein mieser Trick, der scheinbar immer noch funktioniert. Ein klassischer Fall von „Taqiyya“. Gut Organisierte Hamas-Sympathieanten schicken eine Frau vor, die für Samstag 12. Juli eine Demo für 50 Personen in der Frankfurter Innenstadt anmeldet. Eigentlich nur eine „Kundgebung“. Es kommen 2500, vor allem arabisch und türkisch-stämmige Jugendliche. Die Polizei ist völlig überrumpelt und stellt – anstatt die Demo aufzulösen – noch ihren Lautsprecherwagen zur Verfügung damit der islamistische Flashmob seine Antisemitischen Parolen brüllen darf. „Kindermörder Israel“ und „Hitler- und Holocaustvergleiche“ schallen über Frankfurts Einkaufsmeile Zeil. Die Fahnen von Saudi-Arabien und der Hamas werden geschwenkt. Am Ende gerät die Situation völlig außer Kontrolle. 300 Demonstranten, gut ausgebildete Schläger, greifen die Polizisten gezielt mit Steinen und Tritten an. Die setzt Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Stundenlang kreist ein Polizeihubschrauber über den Hochhäusern der Main-Metropole. Die Jüdische Gemeinde Frankfurt zeigt sich besorgt über diese Eskalation. Das Pikante an der Szene ist der Bumerang-Effekt falsch verstandener „Toleranz“. Ausgerechnet Frankfurts jüdische Dezernentin für Integration Grünberg, hat bei der Radikalisierung muslimischer Jugendlicher immer weggesehen und Kritikern die „Auswanderung“ empfohlen.
Klaus Lelek

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 13. Juli 2014 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt, Sonstiges.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

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