ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

We are the future!

Die Hand an der Wiege – Rede bezüglich der Demonstration heute in Köln und anderer Orts!

Die Hand an der Wiege…

Stoppt die Ausrottung des orientalischen Christentums

 

 

Meine lieben Freunde, liebe Volksangehörige, liebe Deutschen Freunde und Unterstützer. Was wir in diesen Tagen im Irak und Syrien an Grauen erleben, ist so unvorstellbar, so unglaublich, so barbarisch und bestialisch, dass einem der Atem stockt, wenn man diese Bilder sieht.

 

Es erfüllt uns mit Trauer und Schmerz, wenn wir zusehen müssen, dass immer wieder Schwestern und Brüder wegen ihres christlichen Glaubens Opfer von Gewalt und Verfolgungen sind.

Wir müssen das öffentlich anklagen, damit die Menschen in aller Welt auf diese menschenverachtenden Exzesse aufmerksam gemacht werden. Immer, wenn ein unschuldiger Mensch durch Gewalt und Verfolgung zu Tode kommt, sind wir aufgerufen, hiergegen zu demonstrieren. Wer dazu schweigt, macht sich vor Gott und den Menschen schuldig. Schweigen zu Mord und Totschlag  fördert und ermuntert die Verfolger zu weiteren Verbrechen. Was wir in diesen Tagen durch Christenverfolgungen in SYRIEN, IRAK und NIGERIA erleben, ist ein Höhepunkt in der Verfolgung von Christen. Gleiches Unrecht erleben die Yeziden in Schingal/Irak sowie die Aleviten in der Türkei und Syrien. Es ist unsere Pflicht, unsere Stimme zu erheben und die Ungerechtigkeiten öffentlich anzuklagen.

 

In Mossul gehen muslimische Mörderbanden von Haus zu Haus. Wie die SS im Warschauer Ghetto markieren sie die Häuser. Die Häuser von Christen. Juden wohnen dort schon lange nicht mehr. Die Häscher der ISIS benutzen bei der Markierung  denselben Code wie die Nazis, nämlich „N“, das Zeichen für Nazarener. Bekehrung zum Islam oder Tod, so lautet die perverse Parole! Wer vor den Islamisten flüchten konnte, brachte sich nach Arbil, der Hauptstadt des Kurdischen Autonomiegebiets im Irak, in Sicherheit und fand dort Aufnahme im christlichen Stadtteil Ankawa.

Menschen werden gesteinigt, ans Kreuz geschlagen! Eine zweitausendjährige Kultur wird ausgerottet! Für immer vernichtet! Christliche Gemeinden, die von den Aposteln gegründet wurden, die Mongolenstürme und die Gräuel islamischer Eroberung überlebt haben, sind nun für alle Zeiten ausgelöscht!!!!! Für immer!!! Ein Tatbestand, der es nicht einmal auf die Titelseiten der Tageszeitungen schafft.

 

Liebe Deutsche, liebe Europäer! Es ist auch eure Kultur, die dort in Mossul und in Syrien und im Irak vernichtet wird. Die Wiege der Menschheit wird zertreten. Ein Landstrich, der so großartige Werke wie das Gilgamesch-Epos, die Bibel und den Gesetzescodex des Hamurabi, die Erfindung der Schrift und die ersten großen Zivilisationen  hervorgebracht hat, versinkt in der Hölle!  Geht euch das alles nichts an!?

 

Darum stehen wir heute hier. Wie vor vier Jahren. Hier an diesem Platz, Und wir fragen wie vor vier Jahren: Warum schweigt ihr!? Und wie vor vier Jahren schauen wir rüber über den großen Teich nach Amerika. Aber diesmal rufen wir:

Mister Obama, Mister Präsident! Die Mörder haben die Hand an die Wiege des Christentums gelegt – Islamisten  haben die Messer an die Kehle des Aramäischen Volkes gesetzt…

Aber Sie, Mister Präsident, haben ihnen die Messer gegeben!!!!!

Sie haben unsere Seelen für ein paar Millionen Barel Öl verschachert, um ihr Hätschelkind, die Saudis, bei Laune zu halten. Für diesen Judaslohn haben Sie unser Volk verraten und verkauft!

Das ist die bittere Wahrheit, meine Freunde!.

Mister Obama! Können Sie morgens noch in den Spiegel schauen, ohne an das Leid von Millionen Aramäer, Frauen und Kinder zu denken, die in den letzten Jahren für immer ihre Heimat verloren haben? Die abgeschlachtet und vergewaltigt wurden!

Bevor sich Amerika in Syrien und dem Irak eingemischt hat, lebten in unserer Heimat Mesopotamien viele Völker, Volksgruppen  und Religionen friedlich zusammen. Aramäer, Armenier, Täufergemeinden, Türken, Kurden, Aleviten, Shiiten und Suniten, und bis Mitte des letzten Jahrhunderts sogar viele Juden. Es gab Suffis, Barden und Gaukler. Ein Orient wie aus tausendundeiner Nacht. Eine echte Multikultur, von der noch die Rucksacktouristen und Hippies schwärmten. Nichts ist davon übrig geblieben. War das euer Plan, Mister Amerika? Die Flurbereinigung des Nahen Ostens auf Kosten christlicher und allevitischer Minderheiten! Thank You for your business as usual!“

 

Das Christentum gehört zum Irak und Syrien. Und alle, die das abstreiten, die unser Leid verschweigen, die uns mit zynischen Kommentaren verhöhnen, stellen sich auf die Seite unserer Mörder. Sie sind die Wegbereiter und 5. Kolonnen eines neuen Faschismus und einer neuen Barbarei, die irgendwann auch Europa in den Abgrund ziehen wird.

Die Wahrheit ist, dass dies bereits geschieht. Über die Lautsprecheranlagen der Deutschen Polizei ertönte letzte Woche in Frankfurt der Schlachtruf der Dschihadisten „Allah hu Akkba“ Tod Israel! Juden ins Gas! Ein Antisemitischer  Mob tobt durch unsere Straßen. So etwas hat es seit der Machtübernahme der Nazis nicht mehr gegeben in Deutschland. Juden werden auf offener Straße bedroht und beleidigt, Synagogen angegriffen. All diese Dinge machen auch uns Angst.  Aber wir müssen auch sagen:

ANTISEMITEN UND CHRISTENVERFOLGER KOMMEN AUS DEM SELBEN LAGER!

Viele der Mörder, die in Syrien und Irak unsere Familien abschlachten, stammen aus Deutschland und Europa. Sind mit uns zur Schule gegangen, besuchen Hochschulen und Universitäten. Was haben wir Ihnen getan, dass sie uns so infernalisch hassen!!!!!

Und es sind keinesfalls extremistische  Randgruppen. Die Gewalt gegen uns, wie auch gegen hier lebende Juden kommt von jungen Leuten mit ganz normalem muslimischem Migrationshintergrund.  Das hat auch auf einer Pro-Israel-Demo in Frankfurt ein Redner einer jüdischen Organisation gesagt: „Dieser Hass, der uns entgegenschlägt, ist bereits auf früheren Demonstrationen hoch gekocht, ohne das das jemand zur Kenntnis genommen hat“ Das ist keine extremistische Minderheit, sondern eine Mehrheit, die alle Minderheiten ausschaltet bis sie die absolute Mehrheit besitzt. Das ist die unbequeme Wahrheit, die immer noch einige Leute nicht glauben können. Am allerwenigsten die Vertreter der Kirchen, die uns doch beistehen müssten in unserem Leid! Diese angebliche „Minderheit“, die überall Handlanger und Helfer hat – auch in diesem Land – hat weltweit ein Gebiet erobert, das zehn  Mal so groß ist wie Deutschland! Tunesien, Lybien, Teile Nigerias, fast den gesamten Irak, halb Syrien, Afghanistan, Teile von Pakistan…  Und ihre Gier nach Blut ist längst nicht gesättigt!

Hört endlich auf uns zu belügen! Öffnen sie ihre Augen, so wie der Evangelist Mathias, der sagte: „Hütet euch vor den falschen Menschen, die in Schaffellen zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind“ (Math 7, 15-23)

 

Hat jemals ein Vertreter einer islamischen Organisation die Christenverfolgung in Ägypten, Irak und Syrien verurteilt?

 

Und wir finden es unerhört dass diese Islamisten und ihre Sympathisanten auch noch in diesem Land ihre Macht zeigen und demonstrieren dürfen. Menschen die unseren Tod wollen, den Tod von orientalischen Christen und Juden! Liebe Freunde. Wir leben mit unseren Henkern bereits Tür an Tür und niemand hier in diesem Land ist bereit sie zu stoppen! Sie fliegen nach Syrien und morden und kommen zurück und feiern ihre Morde als Heldentaten! Warum hindert sie niemand daran!?

Deutschland, was hast du aus deiner Geschichte gelernt!

 

Es gibt einen Deutschen Dichter, Hans Magnus Enzensberger. Sein Gedicht.

„Ins Lesebuch für die Oberstufe“, sollte jeder Gymnasiast auswendig können:

Er hat es 1957 geschrieben. Jetzt ist es wieder aktuell. BRANDAKTUELL!

Ich habe es zur Verständlichkeit für euch ein wenig umgewandelt:

 

„Lies keine Gedichte  mein Sohn, lies die Fahrpläne

Sie sind genauer. Roll die Seekarten auf,

eh es zu spät ist, sei wachsam, sing nicht

Der Tag kommt, wo sie wieder Listen an die Türen schlagen

Und Male den Ungläubigen auf die Brust zinken

Lern unerkannt gehen, lern mehr als ich.

Das Viertel wechsel, den Pass, das Gesicht

Versteh dich auf den kleinen Verrat

Die tägliche schmutzige Rettung

Nützlich sind auch Gebrauchsanweisungen zum Feueranzünden

Die manifeste Butter einzuwickeln und Salz für die Wehrlosen…

 

Es ist ein prophetisches Gedicht denn diese Zeiten sind wieder da.

Familien, die in Mossul nur noch ihr nacktes Leben retten, die Seekarten und Fahrpläne studieren müssen. Die Liste an den Häusern der Christen. Menschen die gebrandmarkt und markiert um ihr Leben rennen…

Enzensberger hat dieses Gedicht auch für uns Aramäer geschrieben.

Auch wir müssen wachsam sein: Wut und Geduld müssen wir haben.

Wir alle; die wir am Platz vor dem Dom versammelt sind. Vor dem Kölner Dom. Dem größten Gotteshaus Deutschlands.

Für die Kirchen in Deutschland habe ich deshalb noch eine Botschaft: Ihr habt die ganze Zeit geschwiegen. Eure Kritik war zaghaft und verhalten. Viel wichtiger waren „Interreligiöse Dialoge“. Toleranz ist das Lieblingswort deutscher Theologen. Doch der Philosoph Karl Popper hat mal gesagt:

„Grenzenlose Toleranz, die auch die Intoleranz einschließt, beinhaltet die Gefahr, dass die Intoleranten die Toleranz abschaffen“. Auch das ist längst geschehen. Längst gibt es in Europa Brandanschläge auf Gotteshäuser, die von der Presse und der Kirche selbst aus Feigheit totgeschwiegen werden. Auch Morddrohungen gegen koptische und aramäische Christen wurden laut!

 

Die nächste Stufe dieser tolerierten Intoleranz bedeutet, dass auch wir Aramäer, Kopten, Armenier in einem Land, das uns Zuflucht bietet, nicht mehr sicher sind. Das Schweigen der Amtskirchen zu dieser Entwicklung erinnert an die Worte von Martin Niemöller, der nach seinem KZ-Aufenthalt sagte:

 

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Kommunist! Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat. Als die die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Gewerkschaftler.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr der protestieren konnte …..

 

Und darum meine lieben Freunde, damit so etwas nie wieder passiert, sind wir heute hier und rufen:

Die Christenverfolgungen im Irak, in Syrien Nigeria …. müssen ein Ende finden. Und darum müssen wir noch viel mehr werden und  heute hier mit einer Stimme sprechen… damit solche Zeiten wie sie Martin Niemöller erlebt hat  nie wieder passieren. Und den Kirchen können wir nur sagen. Beherzigen Sie diesen Appell. Hören Sie auf Niemöller, bevor es zu spät ist. Zeigen Sie endlich ihre ungeteilte Solidarität und Brüderlichkeit mit den verfolgten Aramäern und anderen orientalischen Christen……Wer heute schweigt, hat morgen gar nichts mehr zu sagen.

 

Es kann daher nicht hingenommen werden, dass Minderheiten ausgerottet und vernichtet werden, weil jedem Menschen das Lebensrecht von Gott geschenkt worden ist. Sein Gebot: „Du sollst nicht töten“ gilt immer und in jeder menschlichen Gesellschaft. Wenn die Täter auch behaupten, im Namen der Gerechtigkeit, der Freiheit, des Friedens, der Meinungsfreiheit und der Demokratie zu handeln, so müssen wir doch festhalten, dass die Verbrecher diese Behauptungen benutzen, um die Menschen zu täuschen und zu betrügen. Das ist Blasphemie. Im neuen Testament steht: Es wird eine Zeit kommen, in denen Verführer  behaupten, im Namen Gottes zu handeln, wenn sie ihre Mitschwestern und Mitbrüder mit Tod und Verfolgung überziehen. Wir werden dazu aufgefordert, ihnen nicht zu folgen oder zu vertrauen. Niemand hat das Recht, über das Leben seines Nächsten zu entscheiden. Töten und Verfolgung verstößt immer gegen Gottes Gebot.  Das gilt für jede Gesellschaft und Religionsgemeinschaft.

 

Zum Frieden in der Welt gehört Gerechtigkeit, das heißt: Wir müssen das Wohl aller Menschen einfordern,  immer und zu jeder Zeit.

 

In unseren Tagen, in denen die Völker der arabischen Welt in Aufruhr geraten sind und sich ihrer diktatorischen Herrscher entledigen, ist diese Forderung von größter Bedeutung. Unsere Sorge ist, dass z.B. die Forderung unserer aramäischen (assyrische-chaldäische) Schwestern und Brüder,  im Glauben am künftigen gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, auch in Zukunft unbeachtet bleibt.

 

Die abgeschüttelten alten Regime haben unseren Schwestern und Brüdern zuviel Leid zugefügt. Wer von Frieden und Freiheit spricht, muss das auch wollen und zwar für jeden Menschen, an allen Orten, zu jeder Zeit und für alle Religionen. Die hehren Ziele dürfen nicht durch neue Unterwerfungspraktiken ersetzt werden.

 

Es ist so, als ob fanatisierte Kräfte, die von den Diktatoren auch in Syrien und  Ägypten unter Kontrolle gehalten wurden, nunmehr die Oberhand gewinnen und ihre Verfolgungsmethoden im Namen der staatlichen Neuorientierung offen auszuleben versuchen.

 

Gerechtigkeit und Freiheit sind Schlüsselbegriffe für eine friedliche Welt.

Die Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit des Nächsten verletzt wird. Dazu gehört auch das Recht auf freie Wahlen und Teilnahme am gemeinsamen öffentlichen Leben. Das Sprichwort „was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“  hat zwingende Bedeutung.

 

Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg und Verfolgung, sondern das geschwisterliche  Zusammenleben miteinander. Jeder trage des Anderen Last mit.

 

Meinungsfreiheit ist nur dann gegeben, wenn  Menschen nicht daran gehindert werden, ihrer Überzeugung Ausdruck zu verleihen, sowohl im Glauben als auch im gesellschaftlichen Zusammenleben. Die Beseitigung glaubensfeindlicher Verhaltensweisen aus den Köpfen der Menschen ist eine zwingende Forderung.

 

Die Grundrechte menschlichen Zusammenlebens sind die Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft, die das Recht jedes einzelnen schützt und  verteidigt. Nicht jeder der das Wort Demokratie im Munde führt, ist ein Demokrat, sondern nur der, der die Grundrechte des Einzelnen beachtet und sich bemüht, dem Gemeinwohl in diesem Geiste zu dienen. Nur so ist auf Dauer eine humane menschliche Gesellschaft möglich. Das verlangt von uns, dass wir immer, wenn dieser Geist verletzt wird, verpflichtet sind, unsere Stimme zu erheben.

 

Daher richten wir unsere Appelle an die Vereinigten Staaten Amerikas, an die  Vereinten Nationen und die Europäische Union:

 

An unserer Forderung nach einer Schutzzone für die Aramäer in der Ninive-Ebene halten wir fest!

 

Wir fordern eine administrative Schutzzone, welche unter dem Schutz der vereinten Nationen, Europas und der USA steht, so wie es bei dem kurdischen Autonomiegebiet bis heute gehandhabt wird. Die irakische Verfassung sieht jedenfalls eine Selbstverwaltete Zone für die Aramäer vor. Genau auf diese Verfassung berufen wir uns!

Für eine rasche administrative Schutzzone sprechen die nicht abreißen wollenden Terrorakte und die leidvolle Geschichte der Aramäer im Nahen-Osten – vor allem im Irak und Syrien.

 

Auch fordern wir Unterstutzung für die christliche Bevölkerung Syriens und Irak, auch bekannt als Aramäer (Suryoye/Assyrer/Chaldäer), durch humanitäre Hilfen, aber auch durch militärische Hilfe, da die Selbstverteidigung der Christen in Irak und Syrien nur mit leichten Waffen ausgestattet sind und einen Stand gegen die ISIS nicht lange halten können.

 

Zum Schluss möchte ich noch einige Sätze loswerden:

 

Wir Suryoye aus der Diaspora sind die Stimme der unterdrückten und in Todesangst lebenden Volksangehörigen in ihrer Heimat!

Die Jugend ist die Zukunft unseres Volkes, die Kinder unsere Hoffnung!  Lasst die Stimmen dieser Hoffnung in unserer Gegenwart und Zukunft nie mehr verstummen!

 

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, liebe Zuhörer!

Euer Referent Lukas Beth Saliba von der Junge Aramäische Union!

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 26. Juli 2014 von in Arbeitskreis JAU, Junge Aramäische Union.

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Deutschland steh zu deiner Verantwortung! Petition Unterschreiben!

Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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