ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

We are the future!

Orientalische ChristInnen demonstrierten in Köln gegen Islamisten-Terror

Ein Aufschrei gegen Unrecht und Ignoranz
Foto: Patrick Henkelmann
Goldener Adler mit Flammenhaupt: Die Flagge der AramäerInnen. Foto: Patrick Henkelmann
Goldener Adler mit Flammenhaupt: Die Flagge der AramäerInnen.
Ausschnitt aus dem Artikel:

„Wir sind ein Volk!“

Wegen der Rolle der USA und Saudi-Arabiens bei den Bürgerkriegen im Irak und in Syrien und angesichts der Passivität der USA in Bezug auf den Vormarsch des IS, sagte ein Redner von der Jungen Aramäischen Union an US-Präsident Obama gerichtet: „Sie haben unsere Seelen für ein paar Millionen Barrel Öl verschachert, um ihr Hätschelkind, die Saudis, bei Laune zu halten. Für diesen Judaslohn haben Sie unser Volk verraten und verkauft! Das ist die bittere Wahrheit, meine Freunde!“ Auf der Bühne befand sich ein blutiges Bild, das von den IS-Islamisten ermordete christliche Frauen zeigte. Die Stimmung bei der Veranstaltung war aufgewühlt und düster, aber auch von Religiosität, Entschlossenheit und Kampfeswillen geprägt.

Verschiedene Gruppen von OrientchristInnen – „Aramäer, Assyrer, Chaldäer“ wurden von RednerInnen immer wieder beschwörend gerufen – demonstrierten gemeinsam und bezeichneten sich als „ein Volk“, als die „Suryoye“. Ein Teil der Redebeiträge wurde in dessen Sprache gehalten, dem Aramäischen, welches weltweit höchstens etwa eine halbe Million Menschen sprechen. Insofern war die Veranstaltung auch eine Gelegenheit, diese seltene semitische Sprache zu hören. Die meisten Redebeiträge waren auf Deutsch und vermochten teils auf mitreißende Weise, Einblicke in das Denken und Fühlen von Angehörigen dieser christlichen Minderheiten zu geben.“

 

Weiterlesen empfohlen: http://bszonline.de/artikel/ein-aufschrei-gegen-unrecht-und-ignoranz

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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