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100 muslimische Tschetschenen verprügeln 30 christliche Aramäische Flüchtlinge aus Syrien in Berliner Heim

Nach einer brutalen Prügel-Attacke von etwa 100 muslimischen Tschetschenen in einem Flüchtlingsheim sind etwa 30 christliche Syrer am Freitag in die Katholische St. Laurentius-Kirche in Tiergarten geflohen. In der Nacht waren mehrere von ihnen krankenhausreif geprügelt worden, die Polizei rückte mehrfach nach Marienfelde aus. Nun fürchten sich die Syrer vor weiteren Angriffen und weigern sich, in das Notaufnahmelager Marienfelde zurückzukehren. Am Nachmittag bemühten sich Innenverwaltung, Kirche und Landesamt für Soziales, die Syrer zur Rückkehr in die Marienfelder Allee zu bewegen.

Das Angebot, in ein Zehlendorfer Heim zu ziehen, lehnten die Syrer ab. Am Abend wollten sie vor der Innenverwaltung protestieren. Die Sprecherin der Sozialverwaltung sagte, dass auch versucht werde, für die Gruppe, die den Streit „provoziert“ habe, also die Tschetschenen, ein anderes Heim zu finden. In Marienfelde wurde am Freitag der private Wachschutz deutlich verstärkt.

Nach Polizeiangaben waren etwa 100 Personen an den Schlägereien beteiligt. Erstmals holte die Heimleitung um 14.20 Uhr die Polizei. Da angeblich mit einer scharfen Schusswaffe gedroht wurde, suchten die Beamten die Umgebung ab, sie fanden in einem Gebüsch eine Soft-Air-Pistole.

Trotz der Verstärkung des privaten Wachschutzes auf dem Gelände gerieten gegen 22.10 Uhr erneut bis zu 60 Personen aus Syrien und Tschetschenien in eine „körperliche Auseinandersetzung“, wie die Polizei mitteilte. Fünf Personen, alles Syrer, mussten mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden, zwei mussten stationär aufgenommen werden. Erst durch den Einsatz von 80 Polizeibeamten und zwei Polizeihunden konnte die Lage beruhigt werden, hieß es im Präsidium. Der Einsatz war gegen 3 Uhr nachts beendet. Acht Tatverdächtige wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Polizeibeamten fertigten Anzeigen wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.

Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingsheim-in-berlin-marienfelde-gewalt-unter-fluechtlingen-eskaliert/10311006.html

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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