ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Pressemeldungen über die Lage der Aramäer (Christen) und Jesiden im Irak und Syrien

Wer sind die Aramäer?

Die Gewalt im Irak richtet sich nicht nur gegen die Jesiden, sondern auch gegen Aramäer – ein Volk, dessen Existenz in der westlichen Welt vielen gar nicht bekannt ist. Dem Bundesverband der Aramäer in Deutschland zufolge sind in der gesamten betroffenen Nordprovinz Ninive inzwischen 200.000 Christen auf der Flucht.

Die Aramäer gehören der syrisch-orthodoxen Kirche an. Die Liturgie findet im Aramäischen statt, der Sprache von Jesus. Aramäisch ist vielen auch als Syrisch bekannt. Orthodox ist neben evangelisch und katholisch eine weitere Konfession im christlichen Glauben. Neben der syrisch-orthodoxen Kirche gibt es auch die griechisch-orthodoxe und die russisch-orthodoxe Kirche.

Die Aramäer sind ein altes Volk, das ursprünglich im Zweistromland angesiedelt war. Das alte Mesopotamien liegt heute im Irak. Viele Aramäer leben dort noch heute, aber auch im Grenzgebiet von Syrien, in der Türkei und im Iran.

Die meisten Aramäer allerdings sind schon vor Jahrzehnten in den Westen gezogen und leben jetzt in Europa, den USA und in Australien.

Weiterlesen: http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304754704580079210273714580.html

 

«Die Gefahr ist da, dass der Irak zum christenfreien Gebiet wird»

Über 100’000 irakische Christen sind auf der Flucht vor den Jihadisten. Zur zunehmend dramatischen Lage der Christen äussert sich Kamal Sido, Experte der Gesellschaft für bedrohte Völker.

Weiterlesen: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Gefahr-ist-da-dass-der-Irak-zum-christenfreien-Gebiet-wird/story/30164941

 

Jesiden im Irak tödlich bedroht

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ rückt immer weiter in den Norden des Irak vor. Dort bedroht sie religiöse Minderheiten, derzeit vor allem die kurdischen Jesiden. Zehntausende sind auf der Flucht.

Weiterlesen: http://www.dw.de/jesiden-im-irak-t%C3%B6dlich-bedroht/a-17835482

UN-Sicherheitsrat hält Dringlichkeitssitzung ab

Kirkuk – Die Flucht zehntausender irakischer Christen und Jesiden nach dem Vormarsch der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat die internationale Gemeinschaft in Alarmbereitschaft versetzt. Der UN-Sicherheitsrat wollte noch am Donnerstagabend eine Dringlichkeitssitzung abhalten, Frankreich und die USA erwägen, den Kampf gegen die Islamisten zu unterstützen. Die IS-Milizen hatten in der Nacht zum Donnerstag die Kontrolle über Karakosch übernommen, die größte christliche Stadt des Irak.

Ein Großteil der Einwohner und tausende Flüchtlinge aus anderen Städten ergriffen nach dem IS-Einmarsch die Flucht. Die Islamisten hätten Kirchen besetzt, Kreuze abgenommen und Schriften verbrannt, sagte der christlich-chaldäische Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. Mindestens 100.000 Christen seien geflohen, um in der angrenzenden Kurdenregion Schutz zu suchen. „Das ist eine humanitäre Katastrophe.“

Papst Franziskus forderte die Staatengemeinschaft auf, die Bevölkerungsgruppen zu schützen und ihnen zur Hilfe zu kommen. Dem Bundesverband der Aramäer in Deutschland zufolge sind in der gesamten betroffenen Provinz Ninive sogar 200.000 Christen auf der Flucht.

Weiterlesen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.is-vormarsch-im-irak-un-sicherheitsrat-haelt-dringlichkeitssitzung-ab.546fb8ea-479f-4df2-8374-f50f6a81cbbf.html

 

50.000 Jesiden sitzen am heiligen Ort in der Falle

 

„Tragödie immensen Ausmaßes“: Hunderttausende flüchten im Irak vor den Dschihadisten, auch kurdische Kämpfer resignieren. Ein CDU-Politiker fordert die Bewaffnung der Peschmerga durch den Westen.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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