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Gewalt im Asylheim – Aramäer und Jesiden in Angst!

Jesiden und Christen in Angst: Übergriffe auf syrische Flüchtlinge durch Islamisten in Hamburg. Täter sollen Mitbewohner und Wachleute sowie Salafisten von außerhalb sein

Von Nick Brauns
Prekäre Unterbringung auf engstem Raum: Wohncontainer f&uum
Prekäre Unterbringung auf engstem Raum: Wohncontainer für Flüchtlinge in Hamburg (Juni 2014)

Sie sind vor Bürgerkrieg und terroristischen Banden in ihrer syrischen Heimat nach Deutschland geflohen. Jetzt sehen sich christliche und jesidische Flüchtlinge in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft erneut von Dschihadisten aus dem Umfeld der mittlerweile verbotenen Organisation »Islamischer Staat« (IS) bedroht. Darüber informierte Cansu Özdemir, Sprecherin für Soziales und Integration der Linksfraktion der Hamburger Bürgerschaft am Montag in einer Presseerklärung.

In der zentralen Erstaufnahmestelle für Asylsuchende in der Schnackenburgallee im Hamburger Stadtteil Stellingen leben zur Zeit rund 1000 Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern. Aufgrund der Überfüllung der Unterkunft müssen viele statt in Containern auch in beheizten Zelten wohnen. Neben reinen Männerzelten gibt es sogenannte Familienzelte, in denen Männer, Frauen und Kinder gemeinsam »ohne jegliche Kultursensibilität« untergebracht sind, beklagt Özdemir das Fehlen von Privatsphäre. Bis zu 32 Personen leben in den Zelten, wo sie in Etagenfeldbetten schlafen. Die Folge sind Spannungen unter den Betroffenen. Die Polizei meldete allein in der vergangenen Woche drei Einsätze in der Schnackenburgallee innerhalb von zwei Tagen aufgrund von Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Flüchtlingsgruppen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 16. September 2014 von in Artikel über Aramäer, Diaspora, Völkermord - Christenverfolgung.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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