ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Zivilcourage lohnt sich nicht… Sie ist tödlich und sogar strafbar! Tugces Tod war sinnlos…

Beitrag von Klaus Lelek über den Zustand der Justiz!

Zivilcourage lohnt sich nicht…
Sie ist tödlich und sogar strafbar!
Tugces Tod war sinnlos…

Zivilcourage lohnt sich nicht,…
– Solange Richter und Staatsanwälte gemeingefährliche Gewalttäter mit Glacehandschuhen anfassen und Urteile sprechen, die für die Hinterbliebenen ein Schlag ins Gesicht sind.
– Eine Mainstreampresse die „Mutmaßlichen Täter“ unter dem verlogenen Ehrenkodex des Presserates in einen medialen Schutzraum hüllen, ihre wahre Herkunft verschleiert und sich über die Ursachen der Gewalt ausschweigen.
– Politiker regelmäßig den Ruf nach härteren Strafen als Populismus abtun und spitzfindige Juristen mit haarsträubenden Argumenten einiger maßen gerechte Urteile zu Gunsten der Täter kippen.
– Unter einem „Stockholmsyndrom“ leidende Gutachter, alles nur Erdenkliche tun, um für den Angeklagten das Beste herauszuholen.
Unser Rechtssystem ist vollkommen pervertiert. Es orientiert sich nicht an einem Täter Opfer Ausgleich sondern sieht den Strafvollzug in erster Linie als „Pädagogische Maßnahme“, um den Täter wieder „geläutert“ in die Gesellschaft einzugliedern. Das haben natürlich auch die potentiellen Täter, die über 80 Prozent aus einem wohl bekannten Kulturkreis kommen auf dem Schirm, die sich nach duzenden wirkungslosen „Ermahnungen“ regelrecht in einen Blutrausch steigern. Überspitzt ausgedrückt: Sie morden, prügeln, vergewaltigen, rauben und stehlen inzwischen unter „gesetzlichem Schutz“!!! Die Hemmschwelle war noch nie so niedrig wie heute und sie wird dank schizoider Juristen weiter sinken, vor allem aber weil auch das Strafmaß rapide sinkt. Früher galt als „Mord“, wenn ein bewaffneter Täter das Opfer auflauerte und umbrachte. Heute muss ihm die „Tötungsabsicht“ erst nachgewiesen werden. Das ist fast unmöglich. Nach jeder feigen Gewalttat, nach tödlichen Tritten gegen den Kopf tönt die gleiche verlogene Leier: „Wir wollten ihn/sie ja gar nicht töten!“
Hier einige signifikante Fälle, die das gesamte Elend eines am Boden liegenden perversen „Rechts-Systems“ vor Augen führen.

In Bad Homburg drang 2012 ein 27jähriger Mann bewaffnet mit Baseballschläger in die Wohnung einer Frau ein und schlug ihr mit 24 Schlägen den Schädel ein. Sie starb bald darauf im Krankenhaus! Motiv für die Tat waren Streitigkeiten zwischen der Frau und der Mutter des Täters. Selbst für einen Nichtjuristen sind hier mindestens vier Faktoren für einen Mord zu erkennen. 1. Ein Motiv. 2. Die Planung und Vorbereitung. 3. Das gewaltsame Eindringen in eine fremde Wohnung. 4. Das Töten mit einer Waffe, die man eigens zu diesem Zweck mit sich führt. Von einer spontanen Handlung infolge eines Streites ist diese Tat weit entfernt. Dennoch wurde der Täter nur wegen Totschlags angeklagt. Während des Prozesses wurde selbst diese Anklage, die im Regelfall zu 8 Jahren Freiheitsentzug führt fallen gelassen und der Täter in eine Psychiatrie eingewiesen.
In einer Frankfurter Diskothek schlugen Türsteher mit einem Quarzsandgefüllten Boxhandschuh einen Englischen Gast buchstäblich zu Brei. Seine inneren Organe waren nur noch ein blutiger Matsch. In diesem Fall rangen sich die Frankfurter Talare zu einem einiger Maßen angemessenen Urteil durch und plädierten auf „Totschlag“ Dieses Urteil wurde vom Bundesgerichtshof kassiert, weil, so die perverse Begründung „Eine Tötungsabsicht nicht erkennbar war“.
Den Höhepunkt an Sympathie mit dem Aggressor stellt sicherlich der Fall von Jonny B. dar, den einige Kulturbereicherer in Berlin mit gezielten Tritten gegen den Kopf töteten. Fast alle Täter wurden auf freien Fuß gesetzt oder zu zwei Jahren verurteilt. Selbst gegen diese milden Urteile haben die Täter noch Revision eingelegt. Das Opfer öffentlich verhöhnt! In diesem Fall wurde nicht einmal in Sachen Totschlag ermittelt.

Verlogenheit im Fall Tugce

Besonders pikant ist der jüngste Fall des Samel M, der nach einem vorangegangenen Streit in einem Offenbacher Schnellimbiss mit einem gezielten Karateschlag, die gut integrierte Türkische Studentin Tugce zu Fall brachte, worauf sie so unglücklich aufs Pflaster knallte, dass sie ins Koma fiel und starb. Dieser Fall brachte nun die ganze Szene der verlogenen Gutmensch-Apparatschicks in arge Erklärungsnot und Peinlichkeit. Die Presse und Politiker überschlugen sich mit Empörungsdeklarationen und erzeugten in Wahrheit nur einen Rohrkrepierer nach dem anderen. Zunächst einmal wurde Tugce nicht wie die Bildzeitung schrieb ins Koma geprügelt. Im Gegensatz zu Jonny B, dem Engländer in der Disco oder im Fall der Bad Homburgerin. Der Täter schlug einmal zu. Sie fiel hin. Das ist der nüchterne Tatbestand. Da die „Gutachter“ nicht einmal den Schneid hatten den Karate-Schlag als Hirn schädigend anzuerkennen, bleibt eigentlich nur noch eine Verurteilung wegen „gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge“ übrig. Da dies in Berlin im Fall Jonny B gerade mal für zwei Jahre gereicht hat, könnte Samel M sogar mit einem Jahr Jugendgefängnis davonkommen. Vielleicht sogar mit einer Bewährungsstrafe. Er hat ja nicht, wie die Türsteher oder die Berliner Gang mehrmals auf sein Opfer eingeschlagen oder eingetreten. „Strafmildernd“ wird sich auch die ganze Hype und der Medienrummel, inklusive „Staatsbegräbnis“ und Statements von Gauck und CO auswirken. Jeder clevere Anwalt kann daraus eine „Vorverurteilung“ des „mutmaßlichen Täters“ konstruieren. Befangenheitsanträge wegen des „öffentlichen Druckes“ liegen förmlich in der Luft. Noch während die couragierte Studentin mit dem Tode rang, ruderte auch prompt der Bundesjustizminister zurück und gab den Kuschelrichtern für ihre Skandalurteile in der Vergangenheit volle Rückendeckung. Auch dass ein Beweisvideo des „mutmaßlichen Täters“ veröffentlicht wurde und alle „Mutmaßungen“ konterkarierte, kann zu Gunsten des Angeklagten verwendet werden.
Besonders perfide waren Versuche der Presse den Schläger einem anderen Kulturkreis zuzuordnen bzw. seine Herkunft zu verschleiern. Ansonsten in Sachen Nationalität der Täter schweigsam, war plötzlich bei Samel M von einem Serben die rede. Doch waschechte Serben heißen in der Regel Tomislav, Ivan, Patar, Ratko oder Aleksandar, und so fanden clevere Bloger sehr schnell heraus aus welchem wohlbekannten und Gewaltverherrlichenden Milieu der Schläger stammte.
Als gemeingefährliche Aufforderung zur Selbstschädigung mit Todesfolge oder (falls erfolgreich) späterer Verurteilung wegen Totschlags kann das Eintreten für mehr Zivilcourage gewertet werden. Im Klartext: Streitschlichter sterben, weil sie die volle Aggression des Täters auf sich ziehen. In jedem Selbstverteidigungsbuch kann man daher nachlesen: Ein Streitschlichter ist nur dann erfolgreich wenn er den Aggressor mit einer gezielten Aktion außer Gefecht setzt. Den Täter kampfunfähig macht. Egal welche Kampfsportart der edle Retter dabei einsetzt, sie kann auch für den Aggressor tödlich enden. Da unser pervertiertes Rechtssystem ja nicht einmal die Selbstverteidigung zum eigenen Schutz erlaubt – ein um sein Leben kämpfender Student, der einen Angreifer tötete wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, ebenso der Rentner der einen aggressiven Einbrecher erschoss – landet also der edle Retter knüppelhart auf der Anklagebank , selbst dann wenn er durch seinen Einsatz ein Menschenleben gerettet hat. (Interessant ist, dass ein ähnlicher Fall von Zivilcourage in Hannover kurz nach dem Fall Togce sofort aus den Schlagzeichen verschwunden ist.) Fazit: Zivilcourage ist unerwünscht, denn sie ist in ihrer erfolgreich durchgeführten Art eine Form von Selbstjustiz. Das können die Verursacher des Dilemmas, die Versager in Sachen Sicherheit, Justiz und Polizeiapparat nicht auf sich sitzen lassen. Unsere kranke Gesellschaft duldet daher keine lebenden, ehrenhaften Helden. Die müsste man ja auf die Anklagebank zerren. Bequem sind „Helfer“ die bei ihrer Aktion sterben. Ihnen kann man Denkmäler errichten und Brücken weihen. Für sie kann man Kerzchen aufstellen, Mahnwachen abhalten, Sonntagsreden halten und Trauermärsche veranstalten. Und dann so weiter machen wie bis her. Bis der nächste Tote von der Straße gekratzt wird!
Angesichts dieses Umstandes sind posthume Verleihungen von Bundesverdienstkreuzen und mediale Märtyrerkulte beinah eine zynische Verhöhnung der Menschen, die Zivilcourage zeigten.
Gegen Mord und Räuberbanden und Dschihadisten zart, gegen Unschuldige und Islamkritiker hart, so könnte man das „Stockholmsyndrom“ des Wahrnehmungsgestörten Justizapparates umschreiben. Der zum Christen- Jesiten, Aleviten und Aramäer- Mord nach Syrien ausgereiste Dschihadist Kreschnik B wurde nach seiner Rückkehr zu lächerlichen drei Jahren Haft verurteilt. Der vollkommen unbescholtene Gustl Molat saß fünf Jahre unschuldig in der Psychiatrie. Der integre Lehrer Horst Arnold wurde von einer psychisch gestörten Kollegin einer Vergewaltigung bezichtigt und musste volle fünf Jahre absitzen. Er bekam trotz Rehabilitation keine Entschädigung und vor allem dank verlogener Gutmenschen keinen Job mehr im Schuldienst. 2006 wurde ein Islamkritiker, der den Koran als „Kochbuch für Terroristen“ bezeichnet hatte auf Druck von Iranischen Diplomaten zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Seit dieser Zeit ist die „Meinungsfreiheit“, die eigentlich die Grundlage einer demokratischen Gesellschaft darstellt nur noch eine Farce, die vermehrt von Denunzianten und Sharia-hörigen Staatsanwälten mit Hilfe des „Volksverhetzungsparagrafen“ niedergeknüppelt wird. Treffen kann es jeden. Angefangen von Dieter Nur bis hin zum Ottonormalverbraucher, der sich bei einem öffentlichen Internetforum in Sachen Islamkritik zu weit aus dem Fenster hängt.

Ich kann aus eigener bitterer und kostspieliger Erfahrung sagen, dass wir in Sachen Meinungsfreiheit bald das Niveau der ehemaligen DDR erreicht haben. Eine Anzeige wegen Volksverhetzung kann jeden treffen. Und in diesem Fall – auch eine bittere Erfahrung – greift keine Rechtsschutzversicherung. Ebenso schwer ist es, einen passenden Anwalt zu finden, der einen verteidigt. Anwälte leben von echten Verbrechern, von Mördern und Totschlägern aber nicht von unbequemen Mahnern, die für ihre Meinung angeklagt werden!

Wenn man einen Staat mit dem menschlichen Körper verglicht, so stellt die Justiz und dazu gehört auch die Polizei, sprich Sicherheitsorgane das Immunsystem dar. Hauptbestandteil dieses Systems sind die weißen Blutkörperchen. Sie sorgen dafür, dass wir gesund bleiben, Bakterien und Viren nicht die Oberhand gewinnen und uns kurz oder langfristig töten.
Es gibt jedoch auch Fälle, da wird dieses Immunsystem selbst zur Gefahr, immer dann wenn es ein Eigenleben annimmt. Dann richtete sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper, die weißen Blutkörperchen nehmen überhand, fressen alles auf. Diagnose Leukämie. Der Mensch stirbt, ebenso wie ein Land dessen Rechtsprechung die Grundlagen der eigenen Rechtsstaatlichkeit auffrisst. Gegen Leukämie gibt es Therapien. Ob es ein Heilmittel gegen einen kranken Rechtstaat gibt, muss jeder selbst entscheiden.

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 15. Dezember 2014 von in News aus aller Welt, Sonstiges.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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