ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

We are the future!

„Mutmaßlicher Müll“ in die braune Biotonne

Eine Glosse über den maßvollen Umgang mit gleichgeschalteten Gazetten

Der reale Schwachsinn von „Mutmaßlichen Tätern“, die wie in Offenbach von real existierenden Überwachungs-Kameras beobachtet, ihren „mutmaßlichen Opfern“ die Schädel einschlagen, eintreten oder ihre „mutmaßlichen Opfer“ so zu Fall bringen, dass sie auf wirklich vorhandenen Intensivstationen an Hirnblutungen sterben und später auf real existierenden Friedhöfen beerdigt werden, hat sich im deutschen Blätterwald so inflationär ausgebreitet, das man sich fragt: Passiert eigentlich noch was wirklich in dieser Welt?. Leben wir in einem Parallel-Universum, so wie in Matrix? Ist alles nur ein Traum, wenn, wie die FAZ schreibt, in Belgien ganz wie Polizisten aussehende Spezialkräfte „mutmaßliche Geiseln“ befreien und die „mutmaßlichen Geiselnehmer“ festnehmen?
Explodiert irgendwo ein Bombe und reißt viele Menschen in den Tod wird ein „Terroristischer Hintergrund“ VERMUTET, kein „Terroranschlag“, (Vielleicht wollte der „mutmaßliche Täter“ ja nur einen selbstgebauten Sivesterböller zünden und hat sich in der Sprengladung vertan) Geht zeitgleich ein Bekennerschreiben mit arabischen Schriftzeichen ein, waren die Täter keine „Islamisten“ sondern der „mutmaßliche Terroranschlag“ hatte einen „islamistischen Hintergrund“. Natürlich waren das alles vermutlich „Einzeltäter“, denn wer sich zu IS und Al-Quaida bekennt, muss noch lange nicht dazugehören. Wo kämen wir denn da hin, wenn sich Leute mit fremden Federn schmücken? Erst mal den Mitgliedsausweis vorlegen! Von Bin Laden persönlich unterschrieben! Und das Allerwichtigste: Mit dem Fundamentalistischen Islam und seiner Friedensbotschaft hat das überhaupt nicht zu tun. Es wundert nur, warum so viele Söhne aus braven sunitischen Familien nach Syrien ausreisen, um dort Kurden, Jesiden Aleviten, und aramäische Christen zu ermorden. Noch mehr wundert, warum man diese Leute „Dschihadisten“ nennt, also „Heilige Krieger“ und nicht das was sie wirklich sind FEIGE MÖRDERBANDEN oder wenigstens KRIEGSVERBRECHER. Bei der SS, deren unmittelbare Nachfolge diese Leute antreten, ist die Presse doch auch nicht so zimperlich. Selbst wenn diese Leute heute mit Rollator rumlaufen oder wie Günther Grass dummes Zeug brabbeln.

Noch schwieriger haben es „Opfer politischer und religiöser Unterdrückung“ von den Medien wahrgenommen zu werden. Sind Mörder und Mörderbanden wenigstens noch „mutmaßlich“ an ihrer Tat beteiligt, so spricht die Presse über die in islamischen Ländern unterdrückten und verfolgten Christen von einer GEFÜHLTEN BENACHTEILIGUNG. „Kopten und Aramäer fühlen sich benachteiligt“, heißt es immer in entsprechenden dpa-Meldungen, nach diversen Mordanschlägen, Entführungen und Kirchenschändungen oder weil diese Leute nicht einmal ihre Sprache sprechen dürfen. Werden diese armen Menschen von einem islamistischen Mob überfallen ist stets von „Zusammenstößen zwischen…“ die Rede aber nie von „Übergriffen auf…“. „Publizistische Täterschutzprogramme auf internationaler Ebene“, kann man so etwas nennen. Bei anderen Themen sind die Schreibtischtäter nicht so zimperlich. Da heißt es überall „Frauen werden immer noch benachteiligt“ oder „Frauen werden unterbezahlt“. Nirgendwo steht „Frauen fühlen sich benachteiligt“ oder „Frauen fühlen sich unterbezahlt“. Steuerflucht-Millionärin Alice Schwarzer würde diesen Journalisten persönlich in die Eier treten!

Manche Reporter und Journalisten sind sogar Schwarz-Magier. Sie lassen Redner einfach verschwinden, als wäre sie nie da gewesen, obwohl mehr als tausend Leute ihnen zugehört haben, wie etwa die imposante Gestalt Johannes Gerster (CDU), der auf einer Pro-Israel-Demo in Frankfurt den Hamas-Terror geißelte. Manche Schreiberlinge nehmen nichts weg, sondern dichten einfach was dazu, wie die FR, die aus der Demonstration der Aramäer und Kopten am 12. 3. 2011 kurzerhand eine „Kurden-Demo“ machte. Um sie Tags darauf als „rechtslastige Demo“ zu verkaufen.

Ich frage mich, wie lange sich der geduldige Zeitungsleser diesen „vordergründigen“, real existierenden, gleichgeschalteten, vollkommen pervertierten, verlogenen und ebenso perfiden Schund noch antun will. Wohin mit dem geistigen Müll halbgebildeter Salonkommunisten, die, so die zynischen Kommentare der FR die „Christenverfolgungen im nahen Osten“ für eine „Denkfalle“ halten? Für die Papiertonne ist dieser menschenverachtende Mainstream-Mist eigentlich ungeeignet, denn Altpapier ist die Grundlage für neu gedruckten Schwachsinn. Aus diesem wertvollen Rohstoff, der nachhaltig unsere Regenwälder schont, sollte man nur nützliche Dinge herstellen wie Eierkartons, Papiertüten für Obst und Gemüse und vielleicht noch Briketts aber um Himmels Willen keine Zeitungen. Diese unglückselige Kette gilt es zu durchbrechen. Zum Glück gibt es ja jetzt die Biotonne. Sogar im Taunus.
Bereits vor Inbetriebnahme sollte man diese mit einer Lage Zeitungspapier auskleiden, so steht es in der Gebrauchsanweisung. Na da sind doch schon mal die ersten Seiten Politik weg. Sozusagen das Kernstück der geistigen Dürre-Katastrophe Im Journalistischen Fachjargon spricht man vom „Mantel“. In diesem Fall wird aus dem Mantel des Totschweigens das Innenfutter der Biotonne. Da Bananenschalen, Orangenschalen, vor allem aber Speisereste ganz schön sappschen, sollte man mit einer zweiten Lage Feuilleton nachbessern. Deren Schreiberlinge saugen ja draußen im Lande ebenfalls viel Ungenießbares begierig auf, denken wir nur an die Lobhudelei im Fall des Theaterstückes „Über das Konzept des Angesichts bei Gottes Sohn“, wo ein Christusbild mit Scheiße beworfen wird. Da tritt man doch glatt in die Fußstapfen von Josef Beuys, der seinerzeit Badewannen mit Filz ausgekleidet hat. In diesem Fall freilich ist das Material bereits versaut, noch ehe es mit Speiseresten in Berührung kommt. Beuys unschuldiger Filz dagegen ist bis auf den versehendlichen Eingriff von zwei „Gemeinschaftstäterinnen“ mit SPD-Parteibuch absolut clean.
Der Lokalteil reicht dann, je nach Biomasse, die man darin einwickelt, für mehrere Wochen, und wenn nicht, kann man noch auf den Sportteil zurückgreifen, der nach vier oder sechs Wochen ohne hin nicht mehr aktuell ist. Eine Zeitung pro Viertel Jahr dürfte vollkommen genügen. Am allerbesten eignet sich die Frankfurter Rundschau, denn dessen grüne Balken passen rein farblich wunderbar zum braunen Deckel. So wie die unverhohlene Sympathie dieser Zeitung zu schwarz gekleideten Schlägerbanden, die wie einst die SA auf Andersdenkende eindreschen. Und wenn der Biomüll an heißen Tagen mal zum Himmel stinkt, kann man sich mit dem Gedanken trösten: Die Lügen, verquasten Halbwahrheiten, Verleumdungen, zynischen Manipulationen, Vertuschungen, Verschleierungen und einseitigen Schuldzuweisungen (z.B. im Nahostkonflikt und Russland) samt doppelter Moral stinken ebenso zum Himmel.
Am besten sind sie daher zwischen verschimmelten Obst, Fischresten, Kaffeesatz und Kartoffelschalen aufgehoben. Wer sich unbedingt den Tag versauen will, kann das ungenießbare Zeug auch vorher lesen! Oder sich gleich an zuverlässigere Informations-Quellen wenden.

Klaus Lelek

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 18. Dezember 2014 von in News aus aller Welt, Sonstiges.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

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