ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

We are the future!

Auch bei den Grünen marschierten Nazis mit!

Gründungsmitglieder Haußleiter, Baldur Springmann und andere waren Nazis der ersten Stunde. Über den Unsinn Bewegungen zu „nazifizieren“.

Ein Gespenst geht um in Deutschland. Pegida. Vorne weg wild gewordene Nazis und dahinter „Der Doofe Rest“. Von der gleichgeschalteten Presse mitleidig „Mitläufer“ genannt. Unkommentierte TV-Aufzeichnungen zeigen jedoch ein anderes Bild: Immer mehr Menschen gehen auf die Straße, weil ihr Langzeitgedächtnis um Längen besser funktioniert als das des Innenministers, des Polizeipräsidenten von Frankfurt und des Zentralrates der Juden zusammen, die zwar einerseits zugeben, dass etwa 80 Prozent der hier lebenden Muslime Antisemiten sind, dass Rollkommandoartig sich ganze Innenstädte und Fußgängerzonen in halbe Bürgerkriegsschauplätze verwandeln, dass bereits durch den gekaperten Polizeilautsprecher der Schlachtruf der Dschihadisten ertönt und sich hunderte Islamisten zum Morden von Christen, Aleviten und Kurden in den nahen Osten aufmachen…
… aber andererseits keine echten und wirkungsvollen Gegenmaßnahmen getroffen werden.

Immer dann wenn Parlamente, Politiker, Polizei und Behörden versagen, gehen Menschen auf die Straße. Das ist eigentlich normal und gehört zu einer funktionierenden Demokratie dazu.
So sollte man meinen. Und es war schon immer so. 1968 in der APO-Zeit, in den 70ziger und 80zigern bei den Auseinandersetzungen um Atomkraft und Pershing 2-Raketen, und eben jetzt im Zeichen einer wachsenden Parallelgesellschaft, die alles andere als tolerant ist sondern, antisemitisch, schwulenfeindlich, rassistisch und voller Hass auf mühsam erkämpfte Rechte und Freiheiten unter anderem die der Frau. Wo also ist das Problem? Das Problem ist sicherlich, dass noch nie zuvor eine Bewegung so kriminalisiert wurde wie diese völlig normalen Bürger, die hier mit Kind und Kegel friedlich für ihre Belange demonstrieren. Wenn man genauer hinschaut, entdeckt man unter den Demonstranten auch Menschen mit eindeutigem „Migrationshintergrund“. Menschen, die stolz sind auf unsere pluralistische, weltoffene, multikulturellen Gesellschaft, die nicht in einer „monokulturellen islamischen Diktatur“ leben wollen, wie sie zurzeit für jedermann sichtbar z. B. in der Türkei praktiziert wird.
Das perfideste der Argumente gegen die Pegida ist sicherlich, dass man ihr unterstellt, sie würde von Nazis geführt und der große Rest würde als dumme verblendete Herde hinterherlaufen, eine ebenso dumme wie anmaßende Fehleinschätzung der Situation, die inzwischen von vielen Beobachtern, unter anderen Kommentatoren der FAZ korrigiert wird.
Es ist genau umgekehrt: Es sind ein paar Nazis, die sich an den Zug hängen. Bei den Grünen,
freilich sieht die Sache anders aus: Da schwangen sich Linke auf einen Zug, den Altnazis 1978 angeschoben hatten: Einer von ihnen: AUGUST HAUSSLEITER geboren 1905 war ein früher Bewunderer Adolf Hitlers und Nazi der ersten Stunde, der als junger Mann aktiv an den nationalsozialistischen Umtrieben in München teilnahm. Später arbeitete er als Journalist beim Fränkischen Kurier und tat sich dort mit antisemitischen Artikeln hervor, bevor er selbst in Ungnade fiel. Nach dem Krieg gehörte er dem rechten Flügel der CSU an, ehe er die „AUD, Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher“ gründete, laut Wikipedia ein Sammelbecken extremer rechter nationalistischer Gruppierungen. Hierzu zählte die Deutsche Gemeinschaft (DG), die Deutsche Freiheitspartei DFP und die Vereinigung Deutsche Nationalversammlung. 1979 trat er mit einem Wahlbündnis aus AUD „Grünen Liste Umweltschutz“, „Grüne Aktion Zukunft“ und „GL Schleswig Holstein“ als Grüner der ersten Stunde bei der Europawahl an. Diese Partei nannte sich bereits damals schon die GRÜNEN und öffnete sich auf einem zweiten Gründungsparteitag in Karlsruhe weiteren Gruppen, darunter vielen K-Gruppen. 1980 wurde Haußleiter auf dem Parteitag in Saarbrücken noch einmal in die Führungsriege der Partei gewählt, dann begannen Medien aber auch innerparteiliche Maulwürfe seine Nazivergangenheit aufzuwühlen. Noch im selben Jahr trat er von seinem Amt zurück, saß aber noch bis 1987 für die Grünen im bayrischen Landtag.

Nicht minder Rechtslastig aber darüber hinaus noch rühriger und aktiver – also nicht nur Schreibtischtäter – war der ÖKOBAUER BALDUR SPRINGMANN, neben „NS-Fliegerass“ Josef Beuys eine schillernde Galionsfigur der gesamten grünen Bewegung. War Haußleiter zwar rechts, aber nie Parteimitglied, so hat der Ökobauer eine lupenreine NS-Vergangenheit vorzuweisen, angefangen von NSDAP, SA und SS. Im Gegensatz zum Nationalliberalen protestantischen Franken, hat Springmann auch das mystisch, arisch, rassistische, okkulte, neoheidnische „Blut- und Boden“ Rahmenprogramm der Nazis und vor allem der SS aufgesogen, und was bemerkenswert ist, auch nach dem Krieg munter weiterpraktiziert. Ernten konnte der „Braune Bauer“ freilich nichts mehr, denn er wurde 1980 entmachtet und hinaus gemobbt.
Wer glaubt hier nur die Spitze eines Eisberges zu sehen, wird bitter enttäuscht, denn fast in jedem Kreisverband und teilweise auch in den Führungsspitzen der Landesverbänden saß so einer aus dieser Ecke. Etwa im Kreisverband Worms Alzey, ein Kriegsinvalide, der offen zugab dass er bis Mai 1945 ein fanatischer Nazi war. Er wurde zu einem der drei gleichgestellten Vorsitzenden gewählt und von jungen langhaarigen Spontis mit seinem Rollstuhl auf jede Anti-Biblis-Demo an die vorderste Öko-Front gekarrt. Dort traf er regelmäßig auf ein führendes Mitglied des BUNDs, der bei Herannahen eines tief fliegenden Polizeihubschraubers stolz von seiner Zeit als Luftwaffenhelfer erzählte: „Vor über 30 Jahren hätte ich solche Typen mit der Flagg vom Himmel geholt“ …

Wer also heute mit der Nazikeule auf eine neue Protestbewegung eindrischt, sollte vorsichtig sein, dass er sich nicht selbst ein Auge aushaut. Pikanterweise sahen sich auch die GRÜNEN in ihrer Anfangsphase diesen Vorwürfen ausgesetzt. Einschlägige Artikel im Spiegel und sogar TAZ belegen dies. Auch HEINER GEISLER, der lobenswerter Weise das Zerrbild der Pegida etwas entschärft hat, gehörte zu den Verfechtern des „Braun-Grünen Schreckgespenstes“. Inzwischen hat dieser Mann dazu gelernt. Altersweisheit nennt man so etwas! Bleiben nur noch zwei Fragen offen, warum gehen nur Menschen zu tausenden in Dresden auf die Straße und nicht in Frankfurt, wo erst vor geraumer Zeit…

– Ein amerikanischer Soldat von einem jungen Islamisten am Airport erschossen wurde.
– Ein Jugendzentrum wegen Drohungen von Islamisten geschlossen werden musste.
– Eine Ausstellung im Portikus von Islamisten zerlegt wurde.
– Zwei Rabbiner von Muslimen überfallen oder belästigt wurden
– Am hellen Tag in öffentlichen Anlagen Aufmärsche von Islamisten stattfinden.
– Das Rhein-Main-Gebiet als Hochburg der Salafisten gilt, die sich zu Tausenden in der Innenstadt versammeln
– Auf Pro-Hamas und Anti-Israel-Demos Antisemitische Parolen und der Schlachtruf der Dschihadisten erschallt…
– An der Nidda ein Mann mit 10 Kopfschüssen von einem Afghanischen Dealer hingerichtet wurde usw..
– In bestimmten Stadtteilen und in Offenbach die Gewalt von „speziellen Straßengangs“
zu einem ernsthaften Problem geworden ist (Fall Tugce) usw…

Und warum nennt der Zentralrat der Juden, die Bürger, die endlich gegen diesen alttäglichen bedrohlichen Wahnsinn ihre Stimme erheben „brandgefährlich“ und sucht den Schulterschluss mit einer religiös fanatisierten Bevölkerungsgruppe, die mehrheitlich die Juden samt Staat Israel zur Hölle schicken würden…und dort wo sie einen bestimmten Prozentsatz erreicht hat, zum Beispiel in den Vororten von Paris dies auch praktiziert…
Fragen darf man doch noch. Oder ist das bereits schon „Volksverhetzung“?

Klaus Lelek
(Der Autor war Gründungsmitglied der Grünen und Pionier der Umweltbewegung)

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 22. Dezember 2014 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt, Sonstiges.

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