ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Offener Brief an Konstantin Wecker oder Die Spätfolgen von Drogensucht

Offener Brief an Konstantin Wecker
oder Die Spätfolgen von Drogensucht

Sehr geehrter Herr Konstantin Wecker,

Lange habe ich nichts mehr von Ihnen gehört. Und das war auch gut so, denn ihre wohl temperierten, auf Tiefsinn getrimmten, mit Knödeltenor hervor gequälten Gutmenschtiraden, gingen mir schon vor fast vierzig Jahren gehörig auf den Wecker. Ebenso alt ist ihr Evergreen „Gestern haben sie den Willy erschlagen…“, ein Lied über böse Neonazis, die 1977 mitten in der Helmut Schmidt Ära und des RAF-Terrors wirklich keine ernsthafte Bedrohung für unseren Staat darstellten. Wenn man „Konstantin Wecker“ googelt oder die Youtube-Kanäle abgrast, so ist das auch das einzige Lied mit dem Sie kommerziellen Erfolg hatten. Allerdings auch einen nachhaltigen. Mit dem Geld ihres „rauschenden Erfolges“ kauften Sie sich eine Villa in der Toscana. Weitere harte Westwährung aus dem „Nazi-Land“ wurde in ein weißes Pülverchen gesteckt. Am Ende waren sie so pleite, dass sie sogar 1987 in Ost-Berlin für Erich Honecker den SED-Propaganda-Kasper machten und vor 10 000 handverlesenen Jungpionieren ihren abgedroschenen Dauerbrennen herunter dudelten. (Wie haben Sie Ihr Koks eigentlich über die Grenze geschafft. Den Kaffee für meine Oma haben die Zöllner immer gleich konfisziert). Von den Montagsdemos unzufriedener DDR-Bürger 1989 und der Wende haben Sie dann nicht mehr viel mitbekommen. Das ist verzeihlich. Sieben Gramm Kokain pro Tag ist schon eine tolle Leistung, da kann man sich nicht noch um so politische Nebensächlichkeiten wie „Deutsche Wiedervereinigung“ kümmern, die ohnehin von revanchistischen Klassenfeinden eingefädelt wurde…
1,5 Kilogramm reinen Stoff hat die Polizei in ihrer Wohnung sichergestellt. Das ist wirklich berauschend. In Ihrem Buch schreiben Sie ausführlich über Ihre Wahnvorstellungen infolge der Drogensucht. Da sind nachts kleine Männchen durch den Türschlitz gekrabbelt, um Ihr Kokain zu stehlen. Ich fürchte, Herr Wecker, diese kleinen Männchen haben nicht nur den Stoff mitgehen lassen, sondern auch im Gehirn großen Schaden angerichtet. Schwamm drüber.

Nun sind Sie wieder da, als mahnendes Gewissen der gleichgeschalteten Mainstreammedien und haben vor 10 000 besorgten Gutmenschen in München von ihrem „Traum“ gesungen. Ein Großteil des Liedes besteht aus „tralalalalalala.“ eine Art Lückenfüller, der meine schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich ihres Gesundheitszustandes vollauf bestätigt. Sie stecken in einer kreativen Krise. Leiden an den Spätfolgen ihres hemmungslosen Konsums. Wagen Sie einen Neuanfang! Texten Sie die alten Lieder doch einfach um und passen den Inhalt heutigen Gegebenheiten an.
Zum Beispiel: „Gestern haben sie Jonny B erschlagen, und morgen wird er begraben.“ Das ist doch schon mal ganz gut für den Anfang. In der zweiten Strophe können sie dann noch genauer auf die Täter eingehen, die den armen Jonny B in Berlin erschlagen oder besser totgetreten haben. Oder wie wäre es damit: „Neulich wurde ein Kopte geköpft – sein Blut übers Pflaster tropft. Sie nannten ihn Christenschwein und schlugen ihm den Schädel ein.“ Oder wie wäre es hiermit „Die Aramäer haben kein Land- Islamisten haben alles verbrannt“ Ah, ich sehe schon wir kommen ins Geschäft! Nun muss ich Ihnen nur noch klar machen, warum es besorgniserregend ist, dass so viele junge Männer aus „gut integrierten“ muslimischen Familien zum Köpfen Morden und Vergewaltigen von aramäischen Christen Jesiden, Kurden und Aleviten nach Syrien und Irak ausreisen, Juden mitten in Deutschland auf offener Straße zusammengeschlagen werden, ein Mob zu tausenden Antisemitische Parolen brüllt und in Paris bereits Synagogen angegriffen werden. Ja, Herr Wecker, das Kokain hinterlässt große Lücken im Gehirn. Darum will ich Sie höflich daran erinnern, dass wir solche Zeiten schon mal in Deutschland hatten – Die Kokser marschierten vorne weg – und viele Leute heute solche Gewaltorgien nicht wieder haben wollen und deswegen in Dresden auf die Straße gehen. Während man in München, der Wiege einer gewissen „weltanschaulichen Bewegung“ da wohl anderer Ansicht ist.
Zum Abschluss erlaube ich mir Ihnen mal eines von meinen Liedern vor zutragen. Vielleicht gefällt es Ihnen ja und Sie können eine schöne Melodie dazu komponieren. (Ich habe mich ein wenig an „Streets of London“ orientiert. Sicherlich sind Sie einfallsreicher.) Wir können uns die Gewinne dann teilen. Ich spende das Geld an Notleidende Christen und Aleviten im Nahen Osten und Sie können sich mal wieder ein Näschen genehmigen. Das ist doch ein fairer „Deal“ oder?

Die einen morden
Die anderen beten
Wir haben genug
Lügenpropheten
Wölfe im Schafspelz,
Die uns belügen
In Gottes Namen
Ihre Frauen verprügeln
Die ihre Töchter
Für´n Appel und Ei
Zwangsverticken
Wie im Serail……..
Die brüllen dauernd
Ihre Suren
Und nennen
Deutsche Frauen
Huren
Hört nicht mehr auf die
Fünften Kolonnen
Die unbesonnen
Und moralisch verkommen
Unsern Henkern
Noch die Messer geben
Damit sie uns
Das Leben nehmen
In Mekka feiert
Niemand ne Mette
Doch hier baun sie fleißig
Minarette
Bald ist unser
Feiger Staat
ein Islamisten-
Kalifat

Ref:.

Wir ziehen hinauf zum heiligen Berg
Dort wo es schlägt Europas Herz
Wir stehen jetzt auf für Freiheit und Recht
Woll`n keine Kalifen und keinen Knecht

Lieber Herr Wecker, vielleicht hätten Sie bei Zeiten Ihr Näschen nicht nur in weißes Pulver sondern auch in ein bestimmtes Buch stecken sollen, um herauszufinden, dass auch zu Gewalt aufrufende Sätze wie „Tötet die Ungläubigen wo ihr sie trefft“ wahrhaft berauschen können und verheerende und tödliche „Nebenwirkungen“ haben, wie man in New York, Madrid, London, Moskau, Alexandria und anderen Orten und Ländern wie Nigeria, Syrien, Afghanistan, Irak … sehen kann.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von ganzen Herzen „Gute Besserung“

Ihr Antifan Klaus Lelek

Ps: Die Sache mit den Pornofilmen (Krankenschwesterreport usw.) kreide ich Ihnen nicht an. Bin selbst ein sinnenfroher Freund üppiger Formen. Hätten Sie da nicht weitermachen können?

Video bei Youtube:

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 25. Dezember 2014 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt, Sonstiges.

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