ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Meinungsfreiheit am Main ist kein Spaziergang wert!

Treibjagd und Gesinnungsterror in Frankfurt beim Vorbereitungstreffen von Fragida

Meinungsfreiheit am Main ist kein Spaziergang wert. Nicht in Deutschlands größter No-Go-Area Frankfurt, gelegen am Mainstream, wo so mancher, der zur falschen Zeit am falschen Ort ist, nicht mehr aus dem Koma erwacht oder bei Pro-Hamas-Demos bürgerkriegsähnliche Szenen erlebt. Hier herrscht anders als in Dresden seit langem eine „Meinungsfreie Zone“, streng überwacht von einem kryptofaschistischen Schlägertruppe namens Antifa, die nach dem gleichen Muster wie die SA in den 20. Jahren, Andersdenkende nieder prügelt, bedrängt, nötigt und behindert. Dazu gehören nicht nur ausgemachte Rechtsextreme sondern auch Wertkonservative, Freie Wähler, Islamkritiker, Sarazinanhänger, Israelfreunde… eigentlich das gesamte Spektrum von Menschen, die sich außerhalb der politisch korrekten Einheitsmeinung bewegen. Einer ihrer unangefochtener Anführer Hans-Christoph Stoph (60), ein abgehalfterter linker Stadtpfarrer mit besten Verbindungen zur Presse, ist ein gewiefter Stratege, der seinen politischen Sunzi gelesen hat. Ein gefährlicher Gegner, dem man mit Respekt begegnen sollte und der nur ein einziges Mal eine Niederlage einstecken musste, am 12. 3. 2011, als die gesamte Innenstadt für drei Stunden komplett über fünfzehnhundert Islamgegnern gehörte.
Diesmal heißt sein Gegner Hans Peter Brill, Vorstandsmitglied der AfD Frankfurt, ein rühriger junger Lokalpolitiker, der sich mit der Einrichtung einer Webseite FRAGIDA handstreichartig das Markenzeichen für die neue islamkritische Bewegung gesichert hat und damit im Römer eine lawinenartige Empörungsdiskussion auslöste. Die Mainstream-Medien kochten. Es folgten diverse Artikel und Berichte über eine „Bewegung“, die eigentlich nur aus einer Homepage und einer Facebook-Seite besteht, ein Forum das mit 2900 Däumchen seit 10. Dezember, nicht gerade glänzend dasteht. Däumchen auf Facebook sind zudem nicht identisch mit Demonstranten auf der Straße. Aus diesem Grund hat Brill in weiser Voraussicht erst gar nicht versucht ein Sadomasochistisches Spießrutenlaufen mit massivem Polizeischutz zwischen Bankentürmen und Schlägerbanden zu veranstalten, sondern gleich einen gut befestigten Veranstaltungsort anvisiert. Aber auch ein Montagsspaziergang hinter verrammelten Türen bedarf einer Vorbereitung, und so traf sich am Montag ein kleiner Kreis von etwa zehn Personen an einem „streng geheimen Ort“ mitten in der Innenstadt in einem Lokal genau gegenüber vom Römer, sozusagen in der Höhle des Löwen, in Stooths Wohnzimmer, dort wo die Antifa ihre Schlachten schlägt und nicht nur Parolen sondern auch Fäuste und Böller fliegen, wie Stadträte der Freien Wähler schon „hautnah“ zu spüren bekamen.
Das harte Pflaster der politischen Realität ist keine Homepage oder Facebookseite. Wer seinen Clausewitz nicht gelesen hat, bekommt gnadenlos was auf die Rübe. Eines der Regeln lautet: Behalte immer deinen Gegner im Auge. Regel Nummer zwei: Lass Dir selbst nie in die Karten schauen, lass deinen Gegner im Unklaren. So, genug der Belehrung, alles was jetzt folgt, ist mehr oder weniger Kriegsberichterstattung und hat mit Demokratischen Spielregeln und Grundrechten nur noch Gerüchteweise was zu tun!
Bereits um 18.30 versammelten sich vor dem benachbarten Dom 400 Antifa und Sympathisanten, unter ihnen die Fraktionsvorsitzende der Linken Janine Wissler, um Rollkommandoartig zum Römer zu ziehen, um das „streng geheime“ Vorbereitungstreffen aufzureiben. Ein Verräter? Undichte Stelle?? Fehlanzeige. Brill selbst hatte sein geheimes Vorbereitungstreffen im Mitteilungsblatt der Antifa, sprich Frankfurter Rundschau, an die große Glocke gehängt und damit eine Generalmobilmachung bei den Linken ausgelöst. Ein Blick auf die Webseiten des Gegners hätte genügt um zu bemerken, dass die Gegenmaßnahmen schon im vollen Gange sind. Fluchtartig verließ das Häufchen FRIGIDA das Lokal und zog ans andere Mainufer nach Sachsenhausen. Im Nacken vierhundert Antifa, die mit ruhigem festen Schritt und flatternder Fahne eskortiert von Polizei über die Alte Brücke marschierten. Offenbar kannten sie jeden weiteren Schritt ihres Wildes, das sie hetzten und am Ende der Treibjagd zur Strecke bringen wollten. Schnell hatten die ausschwärmenden Spitzel der nicht angemeldeten Demo das Lokal ausgemacht, in dem die zehn Leute, die genauso gut Geschäftsleute oder eine Freundesclique sein könnten, „politisches Asyl“ suchten. „Harrys New York Bar“ Regel Nummer drei: Versteck dich so, dass dich niemand findet, dazu sind Bars mit großen Fenstern denkbar ungeeignet. Und so schreibt die FR: „Als durch die Glasscheiben ersichtlich wurde, dass Brill und knapp zehn weitere Personen dort am Tisch saßen, rissen einige junge Männer aus der Menge die Tür der Bar auf, pöbelten die Fragidagruppe an und warfen einen Böller in die Bar.
Kurz darauf zogen herbeigeeilte Beamte eine Polizeikette vor die Bar und drängten die Demonstranten ab.“
Nun hatte der Großinquisitor des Gesinnungsterrors Stoodt, dessen Doktorarbeit sich pikanter weise mit der Verbrennung der letzten Katharer beschäftigt, seinen Großen Auftritt, erkannte er doch in einem der Fragidagründer Stefan Jagsch, der „Kommissarische Landeschef der NPD. Peng! Die Jagd ist vorbei, das Wild erlegt. Dass Fragida noch mal einen Wirt findet, der sie aufnimmt, ist unwahrscheinlich. Die Scheiben der Bar mussten mit Plastikvorrichtungen gesichert werden. Noch unwahrscheinlicher ist eine große Veranstaltung egal mit wem und wo. Die könnte man gleich ins Polizeipräsidium verlegen. Das würde enorme Kosten sparen.
Dumme Frage: Warum trifft man sich mit zehn Personen zur Vorbereitung nicht in einem Privathaus oder wenigstens in einem Vorort?
Man muss nicht mit allen Forderungen von Pegida oder Fragida einverstanden sein, aber hier in Frankfurt wird die Axt an die Wurzeln gelegt. Versammlungsrecht, Demonstrationsrecht, das Recht auf freie Meinungsäußerung sind faktisch außer Kraft gesetzt. Es herrscht Faustrecht, das Diktat der Straße, ähnlich wie in den letzten Jahren der Weimarer Republik, als die Nazihorden ihren Weg zur Diktatur frei prügelten. Fragida hätte eine Chance gehabt, wenn man gut integrierte Frankfurter mit Migrationshintergrund mit ins Boot geholt hätte, zum Beispiel Exilchristen, Kosovo-Serben, Russen oder EU-Ausländer, die gleichfalls über die Entwicklung einer schleichenden Islamisierung besorgt sind, vor allem aber Menschen, die mit islamkritischen Aktionen ihre Erfahrung gemacht haben.

Klaus Lelek

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 7. Januar 2015 von in News aus aller Welt.

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