ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Ein „Taudi“ für Stanislaw Tillich

Unter den Gästen beim Neujahrsempfang des sächsischen Ministerpräsidenten sind am Mittwoch auch drei Migranten aus Zwickau. Mit dieser Einladung werden sie für ihr Engagement für andere Menschen geehrt.
Zwickau. Es ist mehr als eine Einladung: Es ist eine Ehre, und es ist auch ein Zeichen. Drei Migranten, die seit Jahren in Zwickau leben und hier Wurzeln geschlagen haben, werden die Stadt beim Neujahrsempfang des sächsischen Ministerpräsidenten vertreten.
Zwickaus Gleichstellungsbeauftragte Ulrike Lehmann hat auf Bitten der Bildungsagentur zwei Frauen und einen Mann vorgeschlagen. Menschen, die mit ihrer Hilfsbereitschaft Brücken schlagen können. Die eine, Noorzeba Hamidi, kümmert sich um Kinder. Das Ehepaar Munthir Sabri hat seinen Laden in eine Anlaufstelle für Hilfesuchende aller Art verwandelt. Das Treffen in Dresden können sie alle kaum erwarten – auch wenn es die Stadt ist, in der wöchentlich Zehntausende gegen Menschen mit ausländischen Wurzeln auf die Straße gehen. Sie alle sagen: „Es gibt immer solche und solche Menschen.“ Noorzeba Hamidi ist Erzieherin, Tagesmutti und manchmal auch Sprachrohr für Kinder. Die 46-Jährige wurde in Afghanistan geboren, und floh vor 16 Jahren von dort: Die Frauenorganisation, die sie führte, war den Taliban ein Dorn im Auge.

Weiterlesen: http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Ein-Taudi-fuer-Stanislaw-Tillich-artikel9082967.php

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 10. Januar 2015 von in Artikel über Aramäer, Diaspora.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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