ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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„Ein einziges Häufchen Glück“

Nach zwei Jahren der Trennung konnte der irakische Flüchtling Hamid Halak seine Familie wieder in die Arme nehmen.

  1. Wieder glücklich vereint: die Familie Halak Foto: Michael Saurer

SÖLDEN. Die Häscher standen schon vor der Haustüre. Im letzten Moment konnte die irakische Familie Halak mit ihren Kindern vor den Terroristen des IS fliehen. Es begann eine zweijährige Geschichte von Flucht, Trennung und einem herzerweichenden Happy-End. Sie begann in Hamdaniya und endet in Sölden. Vorläufig – denn noch liegen einige Schwierigkeiten vor der jungen Familie.

DIE FLUCHT
Hamid und Intisar Halak hatten in Hamdaniya, einer Provinz im Nordwesten des Iraks, ein ruhiges Leben. Hamid Halak arbeitete als Schreiner, seine Frau Intisar als Erzieherin in einem Kindergarten. Die Kinder Alen (5) und Ewan (9) wuchsen behütet auf, die Familie hatte ein Haus, ein Auto – eine typische Mittelstandsfamilie eben. Was sie von vielen ihrer Nachbarn unterschied: Die Halaks sind aramäische Christen, ein Zweig der katholischen Kirche, dem bis 2010 noch 0,9 Prozent der irakischen Bevölkerung angehörte. Seit dieser Zeit ist ihre Zahl rapide gesunken. Durch den Vormarsch der Terroristen des IS floh ein Großteil der Aramäer aus dem Land.

Weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/soelden/ein-einziges-haeufchen-glueck–100453849.html#?1#?1#WebrootPlugIn#?1#?1#PhreshPhish#?1#?1#agtpwd

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 20. Februar 2015 von in Artikel über Aramäer, Diaspora, Völkermord - Christenverfolgung.

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