ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Verfolgung von Christen im Irak und Syrien

„Warum schaut ihr weg?“ lautet der Titel einer Veranstaltung mit Schwester Hatune. Sie spricht am Samstag, 13. Juni, in der Regiswindiskirche in Lauffen aus eigener Anschauung über die Lage der christlichen Minderheit im Nahen und Mittleren Osten und stellt sich die Frage, ob sich 100 Jahre nach dem Völkermord im Osmanischen Reich die Geschichte der Aramäer, Jesiden, Armenier und Kurden wiederholt? Der Sänger Zäki Öztas singt aramäische Lieder und Familie Tok bietet landestypische Snacks an.

Tausende Christen sind in der Region auf der Flucht. Hunderte wurden gezielt entführt, gefoltert und ermordet. In den Krisengebieten Syriens und Iraks geht Schwester Hatune auf Hilfsreise und verteilt Geld und Medikamente an die Opfer und versucht die Not der Menschen zu lindern, sagt der Bietigheimer Pfarrer Stephan Seiler-Thiess. Schwester Hatune bekam das Bundesverdienstkreuz verliehen. 2006 gründete sie in Paderborn den Verein „Helfende Hände für die Armen“, woraus im Jahr 2011 die gleichnamige Schwester-Hatune Stiftung entstand. Sie selbst weiß nur zu gut, was es heißt, auf der Flucht zu sein. Als Kind ist sie mit ihrer aramä-ischen Familie aus der Türkei nach Deutschland geflohen, um den Todesdrohungen ihrer muslimischen Nachbarn zu entkommen.

Weiterlesen: http://www.swp.de/bietigheim/lokales/boennigheim/Verfolgung-von-Christen-im-Irak-und-Syrien;art1188793,3260892

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 20. Juni 2015 von in Völkermord - Christenverfolgung.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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