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Sport: Samuel Mete – Er widerstand dem Reiz der Profiliga

Der 29-jährige Samuel Mete kam beruflichin die Schweiz und ist beim SC Steinhausen gelandet. Vielleicht wird er dereinst Trainer der Steinhauser Kinder (Foto: Werner Schelbert, Neue Zuger Zeitung).Der 29-jährige Samuel Mete kam beruflichin die Schweiz und ist beim SC Steinhausen gelandet. Vielleicht wird er dereinst Trainer der Steinhauser Kinder (Foto: Werner Schelbert, Neue Zuger Zeitung).

Samuel Mete, die Nummer 6 des SC Steinhausen, ist ein glücklicher Mensch. Obschon er bereut, etwas nicht versucht zu haben.

Der als Aramäer in der Südosttürkei geborene Samuel Mete war erst ein Jahr alt, als seine Familie in Heilbronn in Deutschland eine neue Heimat fand. Der kleine Junge entdeckte schon früh seine Vorliebe für den Fussball. Wann immer sich die Gelegenheit bot, jagte er dem runden Leder hinterher. Als er die Schule besuchte, klemmte er erst den Ball unter seinen Arm, bevor er sich den Tornister umhängte. Da überrascht es nicht, dass er beim damals in der deutschen Oberliga spielenden VFR Heilbronn schon früh in die 1. Mannschaft berufen wurde. Im Alter von 19 Jahren zog sich Samuel Mete gravierende Knieverletzungen zu, die seine Fussballkarriere zu beenden drohte, ehe sie so richtig begonnen hatte.

Weiterlesen: http://www.regiofussball.ch/ligafussball/3-liga-gruppe-1/item/2973-er-widerstand-dem-reiz-der-profiliga

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 5. Oktober 2015 von in News aus aller Welt.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

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