ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Die Christen aus dem Morgenland – Die Aramäer

Ihre Kirche ist eine der ältesten christlichen Kirchen überhaupt. Sie sprechen Aramäisch, die Muttersprache Jesu: syrisch-orthodoxe Christen. Die meisten von ihnen sind in Deutschland, weil sie aus ihren orientalischen Heimatländern fliehen mussten. Wie feiern sie hier ihren Gottesdienst? Und wie sehen sie die Situation ihrer Glaubensgeschwister in der Heimat? Persönliche Eindrücke eines Besuchs.

Das Kirchengebäude der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Gießen ist gleich an seiner orientalisch wirkenden Architektur zu erkennen. Es ist von einer Mauer umgeben, in der Mitte ein hohes, verschnörkeltes, schmiedeeisernes Tor. Dahinter wartet ein Mann mit dunklem Teint und orientalischen Gesichtszügen, im Hintergrund geht ein Greis auf und ab. Sie ignorieren mich zuerst, offenbar sehe ich mit meinem blonden Haar nicht aus wie eine aramäische Frau, die das Abendgebet besuchen will. Ich frage durchs Tor, ob hier eine Messe stattfindet. Der Mann versteht mich erst beim zweiten Anlauf, sagt kurz und mit ernstem Blick, ich solle den Nebeneingang benutzen. Der Greis schaut verwundert – ob ich mich vielleicht doch verlaufen habe? Die Kirche ist noch leer. An den Wänden prangen große, bunte Bilder von biblischen Gestalten, die mich an Kinderbücher und Sonntagsschule erinnern – Jesus bei seiner Taufe in Pastellfarben, zu seinen Füßen schwimmen viele große Fische; ein älterer Mann mit Stab, Vater Abraham? Und natürlich die Jungfrau Maria mit Kind.

Weiterlesen: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/die-christen-aus-dem-morgenland-93939/

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 9. November 2015 von in News aus aller Welt.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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