ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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Ein Kampf um Mossul – und danach

In Paris setzen sich am Donnerstag Amerikaner, Briten und Franzosen mit den Irakern, Saudis und Türken zusammen, um über die Zukunft von Mossul nach seiner Befreiung vom Islamischen Staat zu beraten. An dessen Vertreibung aus der 2014 eroberten nordirakischen Metropole herrschen keine Zweifel, nachdem die lang erwartete Offensive von Bagdader Regierungstruppen, Schiiten-Milizen und Kurden begonnen hat.

Ihren Kampfbombern, Kanonen und Panzern kann der IS keine schweren Waffen entgegenstellen. Allerdings Senfgas und andere Chemikalien, die noch aus den Giftküchen von Saddam Hussein stammen. Auf dessen „Eingrabungstaktik“ aus dem
3. Golfkrieg von 2003 und dem anschließenden Untergrund gegen die westlichen Besatzer geht auch das Verteidigungskonzept der Extremisten von Mossul zurück: Sie haben die Stadt mit einem Labyrinth von Stollen und Kavernen untergraben. In diese müssen die Angreifer Mann für Mann hinabsteigen, wenn sie die Stadt wirklich unter ihre Kontrolle bringen wollen. Bei dem unterirdischen Ringen hofft die Terrormiliz den Fall von Mossul wenigstens zu verzögern. In dessen Unterwelt soll sich auch der letzte noch nicht gefasste Saddamist, Husseins Vize Ezzat Ibrahim ad-Duri versteckt halten, ja eigentlicher Kopf der Verteidigung sein.

Östlich vom Tigris schicken sich die 2014 vom IS aus Iraks größter Christenstadt Karakosch vertriebenen Aramäer zur Heimkehr an.

Weiterlesen: http://www.vorarlbergernachrichten.at/politik/2016/10/19/ein-kampf-um-mossul-und-danach.vn#registered

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 22. Oktober 2016 von in News aus aller Welt.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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