ARAMEAN YOUTH UNION – Junge Aramäische Union

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FRANKFURTER RUNDSCHAU ZEIGT SYMPATHIEN FÜR JUNGE DSCHIHADISTEN

Ein Schlag ins Gesicht für alle in Deutschland lebenden Kurden, Jesiden, Aramäer und aus Syrien geflüchtete Christen. Unter der Überschrift „Kein junger Wilder tötet Menschen“ redet die FR auf einer Internetplattform, angelehnt an eine Gerichtsreportage von Stefan Behr, die Taten des „Dschihad-Heimkehrers“ Kreschnik B. schön und hofft auf eine baldige Haftentlassung des Islamisten. Das zynische am ganzen Artikel ist wohl die verdrehte Tatsache, dass Kreschnik B. ja genau zum Christen-Kurden- und Aramäer-Morden nach Syrien ausgereist ist und wohl enttäuscht darüber war, dass er nicht an vorderster Front Köpfen, Brandschatzen und Vergewaltigen durfte. Weiterhin macht die FR nicht die fanatische Weltanschauung für die mörderische Ausreise verantwortlich, sondern die “ berufliche Perspektivlosigkeit des jungen Mannes. Im Klartext: Wenn Kurden oder Jesiden im Irak und Syrien abgeschlachtet werden ist die Deutsche Wirtschaft und Gesellschaft Schuld, die den Dschihadisten keine Lehrstellen bietet! Ebenso geschmacklos oder besser unfreiwillig komisch ist es einen solchen Mann „Jungen Wilden“ zu nennen, in Anlehnung an eine Kunstrichtung der 70ziger Jahre und an die junge Garde der CDU, zu der auch einst Angela Merkel gehört hat. Die Frage wie viel Koks man braucht, um solchen Unsinn zu produzieren, muss unbeantwortet bleiben, denn vom Selbstversuch ist dringend abzuraten, allein schon um die Frankfurter Kläranlage, die täglich mit den Urin-Rückständen von ca 40 000 regelmäßigen Konsumenten kämpft, nicht noch mehr zu belasten. Wer die geistigen Ergüsse unverholener Sympathie mit dem Aggressor lesen will:
http://www.frblog.de

Klaus Lelek

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 19. Dezember 2014 von in Exstremismus/Terrorismus, News aus aller Welt, Sonstiges.

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Der Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern, über 500.000 Aramäern und anderen christlichen Minderheiten, die Straflosigkeit der Täter, wird von Historikern als Blaupause für den Holocaust und weitere Völkermorde bezeichnet. Bereits Adolf Hitler sagte bei seiner zweiten Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939 „Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier?“. Die Leugnung eines Völkermords und die Straflosigkeit der Täter stellt einen Nährboden für weitere Völkermorde dar, welche heute immer noch stattfinden! Stoppt die Leugnung von Völkermorden und die Verunglimpfung der Opfer durch die Täter und ihre Nachfahren!

Yes, You Can Say ‘Genocide,’ Mr. Prim Minister Erdogan!

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